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NWZonline.de Region Ammerland Bildung

GEDENKVERANSTALTUNG: Arbeitsgemeinschaft „Für den Frieden“ erhält Beifall

03.02.2010

RASTEDE Eine herzliche Freundschaft besteht mittlerweile zwischen der Arbeitsgemeinschaft „Für den Frieden“ der Kooperativen Gesamtschule (KGS) Rastede und dem Nienburger „Forum des Gedenkens“. Bereits zum vierten Mal seit 2007 hatten die Organisatoren Cornelia Kramer und Thomas Gatter die Rasteder Arbeitsgemeinschaft eingeladen, den „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ im Nienburger Rathaus mit zu gestalten. Die Schülerinnen und Schüler nahmen die Einladung gerne an und ernteten auch dieses Jahr wieder viel Lob für ihren Beitrag.

Im Mittelpunkt des diesjährigen „Forums des Gedenkens“ stand die Verfolgung homosexueller Männer durch die Nationalsozialisten. Der zweite Schwerpunkt stand unter dem Motto „Gespräche mit Zeitzeugen und Projektberichte“. Die AG „Für den Frieden“ stellte in einem Erfahrungsbericht den 150 Gästen ihre Veranstaltung vom Dezember 2009 „Der Tod war mein ständiger Begleiter“ vor. Gemeinsam mit dem Sinto Franz Rosenbach und Erich Schneeberger (Verband Deutscher Sinti und Roma Landesverband Bayern) hatten sich die Ammerländer Schüler/innen damit gegen Antiziganismus und Rassismus gestellt (die NWZ berichtete).

Im Anschluss an den Vortrag der Arbeitsgemeinschaft nutzten die 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Gedenkveranstaltung die Gelegenheit, um über die Situation der Sinti und Roma sowie über die Bedeutung der Zeitzeugen für die politische und historische Bildung zu diskutieren. Dabei konnten Anja Beckert, Elina Onken, Christoph Beckert, Paul Finke-Engels und Sarah Bürger viele neue Kontakte knüpfen und weitere Kooperationen vereinbaren. So hat die Regionale Vereinigung der Schulen ohne Rassismus - Schulen mit Courage die AG für den März 2010 eingeladen, auf ihrem Regionalkongress in Nienburg einen Workshop zum Antiziganismus anzubieten. Zusätzlich lobten die Anwesenden die Rasteder Arbeitsgemeinschaft für ihre politischen Aktivitäten und wünschten viel Energie für die weitere Arbeit.

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Die Rasteder Arbeitsgemeinschaft wird auch in Zukunft mit dem Nienburger „Forum des Gedenkens“ zusammenarbeiten. „Die Nienburger Initiative stellt eine rühmliche Ausnahme in der bundesdeutschen Erinnerungskultur dar“, so Dr. Michael Luttmer, Lehrer in der Rasteder Arbeitsgemeinschaft: „Dieses Engagement wollen wir gerne auch weiterhin unterstützen.“ Darüber hinaus werden Conny Kramer (Stadt Nienburg) und der Nienburger Kreisarchivar Thomas Gatter Veranstaltungen der AG „Für den Frieden“ in Rastede besuchen.

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