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NWZonline.de Region Ammerland Bildung

Schule soll Mensa bekommen

01.10.2019

Augustfehn Aus OBS wird IGS: 2020 läuft ein altes Schulmodell aus und ein neues kommt. Der Arbeitskreis Schulstandort Apen traf sich, um auszuloten, welche Maßnahmen in der Oberschule (OBS) Augustfehn erfolgen müssen. Die Schule befindet sich momentan im Umwandlungsprozess. In dem Arbeitskreis sind Teilnehmer aus Elternvertretern, Gemeinderat, Verwaltung und Schulleitungen. Die OBS Augustfehn wird ab dem Jahr 2020 mit sechs Schulklassen zurüEin ck zur Stammschule gehen. Das bedeutet im Gegenzug mehr Raum und Möglichkeiten für das Gymnasium Westerstede, das die bewährte Beschulung der Klassen 5 und 6 mit zwei Zügen in Apen seit knapp zehn Jahren realisiert. „Wir gehen davon aus, dass wir dem Gymnasium nun verbesserte Rahmenbedingungen bieten können. Auch die Grundschule soll von dem Umzug der OBS profitieren“, erklärte der Aper Bürgermeister Matthias Huber.

Neuer Sanitärtrakt

In der Sitzung des Arbeitskreises erläuterte Schulamtsmitarbeiterin Doris Siefert den Teilnehmern des Arbeitskreises, welche Handlungsfelder das Rathaus bereits erkannt hat. „Der Sanitärtrakt und die Bühne an der Pausenhalle müssen saniert werden“, berichtet sie. Des Weiteren ist das Thema Barrierefreiheit enorm wichtig.

Eine Aufgabe wird auch die Mittagsverpflegung im Grundschulbereich werden. Eine Mensa ist für die Grundschule notwendig und für das Gymnasium wünschenswert, erklärten Elternvertreter, Gemeinderat, Verwaltung und Schulleitung.

300 000 Euro

Ein vorläufiger Finanzierungsplan sieht vor, dass die Mensa 300 000 Euro kostet. Für die Sanierung der Toiletten sind vorerst 100 000 Euro eingeplant. Die Verlegung des Musikraums kostet 10 000 Euro. Haushaltsmittel sind in den kommenden Jahren bereits vorgesehen. Maik Janssen vom TV Apen machte deutlich, dass für weitere Sportangebote im Ort Apen sicherlich auch etwas getan werden könnte.

Ohnehin hatten die Teilnehmer im Blick, dass die multifunktionale Nutzung der Schulräume mit Pausenhalle zum Beispiel für den Blutspendedienst des DRK, den Ortsbürgerverein, die Musikschule und die Kreisvolkshochschule erhalten bleiben soll. Neben der Jugendpflege, die bereits Teilräume der Schule nutzt, wurde auch angesprochen, dass die Schulverwaltung an dem Standort mit Lehrerzimmer einiger Renovierungen bedarf.

Ideensammlung

Im Anschluss an die Sitzung veranschaulichten alle Teilnehmer ihre Anforderungen an die Schulen. Hierbei zeichnete sich ein sehr breites Aufgabenfeld ab. Die Anforderungen waren unterteilt in die Kategorien allgemeine Rahmenbedingungen, moderne Schule, multifunktionale Nutzung, Inklusion/ Barrierefreiheit, Sanierungsbedürftigkeit, Mittagsverpflegung und Außenbereich. Die Vorschläge reichten von der Installation eines Fahrstuhls, über einen eigenen Schulgarten bis hin zu schnellem Internet. Die Ergebnisse des 1. Arbeitskreistreffens werden im Schulausschuss vorgestellt. Danach folgen Beratungen über die Maßnahmen.

Michael Diederich Volontär, 1. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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