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NWZonline.de Region Ammerland Bildung

20 Workshops vermitteln mehr Respekt

04.12.2018

Bad Zwischenahn „Links-Rechts-Ausländer“, „Hinschauen und nicht wegschauen“ „Stockkampfkunst“ oder „Respekt Rap“ so die Titel von einigen der über 20 Workshops beim diesjährigen Präventionstag zum Thema Respekt.

Eingeladen waren dazu 349 Schülerinnen und Schüler aller 8. Klassen aus dem Gymnasium Bad Zwischenahn-Edewecht (GZE) und der Oberschule Bad Zwischenahn (OBS). Die Veranstaltung findet alljährlich auf Initiative des Präventionsrates Bad Zwischenahn statt, die Organisation lag wieder in den bewährten Händen von Gemeindejugendpflegerin Sonja Eckert sowie dem Team des Jugendzentrums und Schulsozialarbeiterin (OBS) Martina Ratje.

Die Workshops wurden von zahlreichen Einrichtungen, Beratungsstellen, Vereinen und der Polizei angeboten.

„Ich möchte nicht trinken“, war das Resultat eines Teilnehmers des Workshops zum Thema Alkoholprävention, nachdem die Rauschbrillen ausprobiert waren. Insgesamt zeigten sich die Dozenten „überrascht, wie reflektiert“ die Schülerinnen und Schüler zum Beispiel mit dem Thema Mobbingintervention oder Alkoholkonsum umgegangen seien.

In den drei Unterrichtsstunden sei sogar ein richtig guter Rap mit Text zum Thema Respekt und Performance entstanden, berichtete Heinrich Franke von der Gewaltberatungsstelle des Kinderschutzbundes Ammerland.

Über Theater, Film, Musik oder Bewegung ging es den Dozenten darum, die Teilnehmer in Kontakt zu bringen und für das jeweilige Thema zu sensibilisieren, um Denkprozesse in Gang zu setzen.

Für die Schülerinnen und Schüler gab es in den 5. und 6. Stunden bei den Klassenlehrern noch einmal Gelegenheit, über die Workshops zu berichten und sich über das Erlebte auszutauschen.

„Der Respekttag hat bei uns einen festen Platz“, den man unbedingt erhalten sollte, betonten in der Nachbesprechung der Erwachsenen die Schulleiter Klaus Friedrich (GZE) und Dr. Jürgen Boy (OBS), verbunden mit einem Dank an alle Beteiligten. Viel Lob von allen Seiten und Präsente von der GZE-Präventionsbeauftragten Christine Hermann gab es zum Abschluss für Sonja Eckert und Martina Ratje für die gute Organisation.

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