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NWZonline.de Region Ammerland Bildung

Schule: Besuch im Ammerland beginnt in Bundeshauptstadt

25.03.2014

Bad Zwischenahn Schüler des Gymnasiums Bad Zwischenahn-Edewecht sind in den vergangenen beiden Jahren ganz schön rumgekommen: Saint Yrieix (Frankreich), Prag (Tschechien), Barcelona (Spanien) und Sainte-Clotilde auf La Réunion gehörten seit 2012 zu den Zielen unterschiedlicher Gruppen aus dem Ammerland. Und von der französischen Insel im Indischen Ozean ist jetzt der Gegenbesuch im Kurort. Schulleiter Klaus Friedrich begrüßte am Montag „die am weitest gereisten Schüler im Comenius-Projekt“.

Insgesamt 70 Schüler aus dem Ammerland hatten in den vergangenen beiden Jahren Schüler aus einem anderen Staat zu Gast, haben selber deren Land kennengelernt – sowie die jeweiligen „Schätze der Heimat“. So heißt das zweijährige Comenius-Projekt, das jetzt in Bad Zwischenahn zu Ende geht. Damit habe man die Anforderungen an das Projekt mit mindestens zwölf „zu bewegenden Schülern“ weit übertroffen, betont Friedrich. „Wir wollten das Projekt ganz bewusst so breit wie möglich aufstellen, um es jedem Schüler zu ermöglichen, an einem Austausch teilzunehmen.“

Doch bevor die weit gereisten Gäste im Ammerland ankamen stand am Wochenende Berlin auf dem Programm der 15- bis 16-Jährigen. Dass die Gäste aus Réunion Stadt und Museen nicht alleine erkunden mussten, sondern von den gastgebenden Schülern in der Hauptstadt abgeholt werden konnten, war der Unterstützung der Erwin-Roeske-Stiftung und der Bürgerstiftung Edewecht zu verdanken.

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Bruno sind in der Hauptstadt vor allem die „großen Gebäude und Autos“ aufgefallen. Über die Geschehnisse in der Fußball-Bundesliga ist er durch Fernseh und Internet sogar im Indischen Ozean auf dem Laufenden. Aufbessern kann er seine Kenntnisse diesen Dienstag: Dann steht der Besuch in Bremen samt abendlichem Fußballspiel an. Audrey war von der Geschichte überwältigt, die Berlin zu bietet hat – und dem immer noch auffälligen Unterschied zwischen dem West- und dem Ostteil der Stadt. Das „viele Grün“ ist Thomas besonders aufgefallen. Und etwas allen: „Wie sauber es hier ist.“

Ende der Woche werden dann auch die Comenius-Gruppen aus Frankreich, Spanien und Tschechien erwartet. Mit einem Festakt wird das zweijährige Projekt in der kommenden Woche dann beendet.


NWZ TV    zeigt einen Beitrag unter   www.nwz.tv/ammerland 
Markus Minten Leitung / Lokalredaktion
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