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NWZonline.de Region Ammerland Bildung

Aids-Prävention: Bilanz dieses Jahr durchwachsen

22.12.2010

WESTERSTEDE „Insgesamt ist die Situation verbesserungsfähig, die Nachfrage aus den Schulen könnte besser sein“, klagt Alwin Kuck vom Westersteder Gesundheitsamt.

Und in der Tat sieht die Bilanz in diesem Jahr dürftig aus. So hat es laut Ralf Monses von der Oldenburgischen Aids-Hilfe in diesem Jahr keinerlei Aids-Präventionsprojekte seiner Organisation an Westersteder Schulen gegeben. Dies sei zum einen organisatorischen Problemen, zum anderen, wie am Westersteder Gymnasium, den witterungsbedingten Schulausfällen geschuldet. Dort sollte in der vergangenen Woche Aufklärungsunterricht für alle neunten und zehnten Klassen der Schule stattfinden. Der Termin soll laut Monses jetzt im Januar nachgeholt werden.

Für einen Lichtblick in der Bilanz sorgten da die Schüler der Robert-Dannemann-Schule (RDS). Wie schon im Jahr zuvor hatten sie im Rahmen des Welt-Aids-Tages an ihrer Schule Infostände aufgebaut, an denen sie Spenden sammelten, Informationsmaterialien verteilten, Stofftiere und Kuchen verkauften. Den Erlös von 221,92 Euro spendeten die Schüler der Oldenburgischen Aids-Hilfe.

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Die Aids-Hilfe führt unter anderem an den Schulen kostenfreie Präventionsprojekte durch, hilft und berät Menschen, die von der Krankheit betroffen sind.

„Ich glaube schon, dass an den Schulen mehr informiert werden sollte“, findet der 16-jährige Demir Oguz, einer der an der Spendenaktion beteiligten Schüler. „Ich glaube auch, dass man heute schon sehr früh mit der Aufklärung beginnen sollte. Mit zwölf Jahren kann man das Thema durchaus erfassen“, ergänzt Sabrina Frers.

Ralf Monses von der Oldenburgischen Aidshilfe hofft, dass es im nächsten Jahr wieder mehr Projekte an Westersteder Schulen geben wird: „Wir hoffen, dass die Schulen wieder mehr an uns herantreten. Das Thema ist für Jugendliche von großer Wichtigkeit.“

Auch Alwin Kuck vom Westersteder Gesundheitsamt hofft auf Besserung: „Es wäre schön, wenn wieder mehr Schwung in die Sache kommt. Ich glaube auch, dass dies bei den Schülern gut ankäme“.

Tim Gelewski Agentur Hanz / Redaktion Jever
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