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NWZonline.de Region Ammerland Bildung

Bildung: Grüne Schrift gut zu merken

17.02.2011

OFFEN Früh übt sich, wer ein Forscher werden will. Und an der Grundschule Ofen waren gleich mehrere Nachwuchswissenschaftler nicht nur fleißig, sondern auch erfolgreich: Mit drei Projekten hatte die Grundschule erstmals am Wettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ teilgenommen – und zwei zweite sowie einen Sonderpreis errungen. Zudem gab es einen Sonderpreis für die Schule.

160 Schüler hatten Anna Geiseler, Simon Morawietz und Louisa Seeberg interviewt, um die Frage „Die Wirkung der Farben – Welche Farbe merkt man sich am besten?“ zu beantworten. Dabei fanden sie heraus, dass die Kinder sich grün geschriebene Wörter oder in derselben Farbe gehaltene Bilder am besten merken können. Die Forschungsarbeit wurde mit dem zweiten Platz im Fachgebiet Arbeitswelt gewürdigt.

Ebenfalls auf Rang zwei setzte die Jury im Fachgebiet Physik den „Kaugummibelastungstest“, dem Rena Brockmann, Inga Feldhege und Carolin Fleßner verschiedene Kaugummisorten unterzogen. Ihr Ergebnis: Zuckerfreie Kaugummis sind belastbarer als zuckerhaltige.

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Raif Kerri, Jan Otto und Frederik Wigbers forschten zum Thema „Umweltfreundlich Kochen – Der Solarkocher macht’s möglich“ und erhielten für ihre Arbeit den Sonderpreis Umwelt und Naturschutz. Sie hatten Solarkocher aus Pappkartons gebaut, darin die Temperatur gemessen, erste Kochversuche unternommen und schließlich mit einem Parabol-Solarkocher Wasser zum Sieden gebracht.

„Alle jungen Forscher haben unermüdlich seit acht Monaten an ihren Themen gearbeitet, experimentiert, dokumentiert, recherchiert, geschrieben und präsentiert“, berichtet Schulleiterin Barbara Schwarte. Unterstützt wurden sie dabei nicht nur von Lehrerin Birgit Krah und der Schulleiterin, sondern auch von Hausmeister Klaus-Dieter Szag, zahlreichen Eltern und von Dr. Rajinder Singh von der Universität Oldenburg.

Mit 250 Euro dotiert ist der Sonderpreis des Niedersächsischen Kultusministers für die Teilnahme am Wettbewerb. Investiert werden soll das Geld laut Barbara Schwarte in neue physikalische Geräte. Einer erneuten Teilnahme an dem Wettbewerb steht damit nichts mehr im Wege.

Markus Minten Leitung / Lokalredaktion
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