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NWZonline.de Region Ammerland Bildung

Bildung: Kein Geld für Sozialarbeiter

07.05.2010

WIEFELSTEDE Einen Sozialarbeiter wünscht sich Schulleiterin Dr. Ursula Held für die Grundschule Wiefelstede, wird ihn aber in absehbarer Zeit wohl nicht bekommen. „Wir brauchen hier vor Ort mehr Jugendhilfe-Angebote am Nachmittag“, sagte Held jetzt vor dem Schulausschuss der Gemeinde Wiefelstede. Reinhard Witte von der zuständigen Landesschulbehörde machte Held keine Hoffnungen: „Wir setzen Sozialarbeiter in der Sekundarstufe I ein, für Grundschulen haben wir sie nicht im Programm.“ Präventionsarbeit sei wichtig, komme aber in der Grundschule bereits zu spät. „Wir müssen schon zu einem früheren Zeitpunkt an die Eltern herankommen, und das kann Schule nicht leisten“, sagte Witte auf der Schulausschuss-Sitzung. Auch für die Aufteilung einer Sozialarbeiter-Stelle zwischen den Grundschulen Wiefelstede und Metjendorf erhielt Held keine Unterstützung – angesichts der klammen Haushaltslage und der Nichtzuständigkeit der Gemeinde auch nicht von Bürgermeister Helmut Völkers.

Held regte außerdem an, für die Wiefelsteder Schulen Schulmediatoren ausbilden zu lassen. Finanzieren könne man eine solche zweijährige Ausbildung, die am Oldenburger Fortbildungszentrum (OFZ) rund 900 Euro kostet, auf eine ähnliche Weise wie die Oldenburger Schulen: Diese beantragen das Geld beim Präventionsrat der Stadt, der wiederum für eine Refinanzierung durch Sponsoren sorgt.

Auf großes Interesse stießen bei den Schulausschuss-Mitgliedern außerdem das Integrations- und das Beratungskonzept der Grundschule Wiefelstede, deren seit Anfang 2010 entwickelte Grundzüge Ursula Held vortrug.

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