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NWZonline.de Region Ammerland Bildung

TREFFEN: „Klasse mit meisten Ausfällen“

13.06.2007

WIEFELSTEDE Uwe Tapken kam ganz aus Wiesbaden. Viele Erinnerungen an die Schulzeit wurden wieder wach.

Von renate Dierks

30 Jahre nach der Schulentlassung aus der Haupt- und Realschule in Wiefelstede trafen sich jetzt siebenunddreißig ehemalige Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 a und 9 b zu einem Klassentreffen. Das letzte gemeinsame Treffen der beiden Parallelklassen hatte vor fünf Jahren stattgefunden. Auf dem Programm standen unter anderem auch ein Rundgang durch das Schulgebäude sowie eine Besichtigung der ehemaligen Klassenräume. Mit dabei waren auch drei der ehemaligen Lehrkräfte, nämlich Detlef Krüger, von allen Schülern damals wie heute nur „Deddy“ genannt, sowie Christa Grulke und Gottfried Knoblauch.

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Organisiert hatten das Treffen Heidi Burrichter, Birgit Claußen, Jörg von Waaden, Heiko Bruns und Jürgen Alberts. Die weiteste Anreise an dem Tag hatte Uwe Tapken aus Wiesbaden auf sich genommen. Es wurden schnell wieder viele Erinnerungen wach. Heiko Bruns war besonders ein Ausflug im achten Schuljahr zum Skifahren nach Braunlage im Harz im Gedächtnis geblieben. Die Stürze auf der Piste blieben vielfach nicht ohne Folgen. „Wir sind bis heute die Klasse mit den meisten Ausfällen. Knieverletzungen, Fingerverletzungen und Knochenbrüche waren an der Tagesordnung. Auch ich brach mir gleich am dritten Tag auf der Piste bei einem Zusammenstoß mit einer Gruppe englischer Soldaten den Knöchel“, schmunzelte Heiko Bruns.

Auch sonst war während der gemeinsam verbrachten Schulzeit immer viel los. „Wir wurden ständig in irgendwelchen Raucherecken erwischt, obwohl wir da immer beim Rauchen in der Hocke saßen. Allerdings verriet uns der nach oben abziehende Zigarettenqualm. Außerdem schwänzten wir häufig die Handarbeitsstunden, weil die Jungen dann auch immer nach Hause durften. Die Handarbeitsstunden mussten dann aber doch noch sonnabends nachgeholt werden“, erzählte Anita Frers. Aber man wusste sich schon damals zu helfen, dazu trug auch der sehr gute Zusammenhalt in den beiden Klassen bei. „Die blauen Briefe habe ich immer zuhause abgefangen. Ich war dann immer die erste am Briefkasten. Wir wussten ja immer vorher, wann die Briefe von der Schule abgeschickt wurden. Und die Unterschriften der Eltern konnten wir auch ganz gut nachmachen“, ergänzte Anke Bartels.

Viele in der Schulzeit entstandene Freundschaften wie bei Anke Bartels und Anita Frers haben heute noch Bestand. „Wir sehen uns noch heute mindestens einmal in der Woche“, bestätigten beide auf dem jetzigen Treffen. Mit einem gemeinsamen Abendessen in Hollen und einer vorherigen Treckertour endete schließlich der erinnerungsreiche Tag.

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