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NWZonline.de Region Ammerland Bildung

Platz schaffen für steigende Schülerzahlen

14.04.2016

Rastede „Schule braucht Raum, Schule bekommt Raum“, fasste Kai Küpperbusch (CDU) die jüngste Sitzung des Schulausschusses am Dienstagnachmittag zusammen. Unter anderem auf der Tagesordnung stand die Erweiterung der Kooperativen Gesamtschule (KGS) in der Wilhelmstraße. Sabine Meyer von der Gemeinde Rastede stellte den Ausschussmitgliedern das in der Beschlussvorlage vorgeschlagene Ausstattungsprofil vor.

Bisher habe es an der KGS aus Mangel an Räumlichkeiten Wanderklassen gegeben, Klassenräume seien zu Fachräumen umfunktioniert worden und teils habe der Unterricht am Standort Feldbreite oder sogar in der Küche stattgefunden. „Über 2800 Unterrichtsstunden müssen verplant werden“, heißt es in der Vorlage zur Ausgangssituation der Gesamtschule. Darüber hinaus erwarte man, so Meyer, durch den zusätzlichen 13. Jahrgang in den kommenden Jahren höhere Schülerzahlen.

Einstimmig sprach sich der Schulausschuss letztlich für die Erweiterung um fünf neue Klassenräume, den Umbau der 190er-Räume zu Klassen- und Gruppenräumen sowie für die Schaffung behindertengerechter sanitärer Anlagen aus. Darüber hinaus solle die Verwaltung veranlassen, dass zwei Containerklassenräume auf dem Schulhof nach den Sommerferien aufgestellt werden. Die Schule selbst präferiere dabei den Bereich der Menschenkicker für die Aufstellung der Container. „Die Menschenkicker kommen aber nicht weg, sie werden nur vorübergehend entfernt“, betonte Sabine Meyer.

Einen Sachstandsbericht zur Erweiterung der Grundschule Kleibrok hörte der Ausschuss von Benjamin Ellwanger, Architekt bei der Vielitz Planungsgruppe. Diese ist mit der Planung für die Erweiterungsmaßnahmen betraut. Die Details der Entwürfe seien mittlerweile mit der Schulleitung abgestimmt und angepasst worden, so Ellwanger.

Wegen veränderter Schülerzahlen benötige man nun aber mehr Raum – vier Klassen in Form von Mietcontainer-Klassen, die für die Dauer von ein bis eineinhalb Jahren zur Verfügung gestellt würden, erklärte Sabine Meyer. „Der Standort ist wegen der kurzen Verbindung zur Schule im Bereich des Sportplatzes geplant“, ergänzte der Planer. Mit dem Erweiterungsbau, der über das bestehende Gebäude künftig begehbar ist, werde im September dieses Jahres begonnen.

Ellwangers Ausführungen nahmen die Ausschussmitglieder positiv zur Kenntnis. Im nächsten Schritt werde nun im Verwaltungsausschuss geklärt, welche Fachplaner beauftragt werden sollen.

Désirée Senft Volontärin / NWZ-Redaktion
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