• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Deals
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Region Ammerland Bildung

JUGENDAUSSCHUSS: Präventive Arbeit effektiver vernetzen

13.03.2006

WIEFELSTEDE WIEFELSTEDE/LR - Der Jugendausschuss wird sich in der heutigen Sitzung im Jugendhaus „Am Breeden“ (17 Uhr) mit dem Thema Prävention beschäftigen. Aus dem Präventionsrat heraus liegt hierfür ein Konzeptentwurf vor.

Der Präventionsrat hatte hierüber am 6. März beraten und sich das von Jugendpflegerin Sigrid Lemp und dem Lehrer der Hauptschule Wiefelstede, Eckhard Klages, erarbeitete Konzept vorstellen lassen. Beide sind Mitglied im Präventionsrat und nehmen als „Tandem“ an einer vom Land Niedersachsen angebotenen Langzeitfortbildung zur Präventionsfachkraft teil.

Ihr Konzeptentwurf sieht vor, dass auf dem Arbeitsfeld „Prävention“ tätige Institutionen mehr miteinander vernetzt werden. So sollen zukünftig Jugendpflege, Schulen, Kindergärten, Polizei, Jugendamt und Vereine näher zusammenrücken, um breit angelegt mehr und enger zusammenzuarbeiten.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Corona-Update-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Denn eines wurde im Präventionsrat deutlich. Wiefelstede ist sicherlich kein sozialer Brennpunkt, nur konnten die örtlichen Polizeivertreter Rudolf Schüdzig und Udo Höpken sehr wohl berichten, dass Ladendiebstähle, Probleme zwischen rivalisierenden Jugendlichen, Alkohol- und Drogendelikte, Erpressung und sinnlose Zerstörungen auch in Wiefelstede zum „täglich Brot“ ihrer Arbeit gehören.

Dem Präventionsrat schwebt vor, hier breit gefächert tätig zu werden. Zum einen sicherlich mit dem Kreis von Jugendlichen zu arbeiten, die heute die Probleme machen, dann aber auch bereits bei den Kindern in Kindergarten und Grundschule zu beginnen.

Die Rektorin der Grundschule Metjendorf, Irmgard Stolle, nannte hier das Projekt „Faustlos“ mit dem bereits im Kindesalter in der Grundschule und im Kindergarten begonnen werden kann, impulsives und aggressives Verhalten von Kindern zu mindern und ihre sozialen Kompetenzen zu erhöhen.

Sofern der Jugendausschuss das Konzept heute beschließt, kommt auf den Präventionsrat viel Arbeit zu. Er möchte dann verschiedene Arbeitsgruppen in den Schulen, Kindergärten und Jugendhäusern einrichten und Eltern, Jugendliche, Erzieherinnen und Lehrerschaft mit einbinden.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.