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NWZonline.de Region Ammerland Bildung

Was Kinder im Wald erleben

21.04.2018

Rastede Als im Jahr 1999 eine Rasteder Elterngruppe mit der für die Gemeinde neuen Idee eines Waldkindergartens auftrat, begann ein langer Weg, die verschiedenen Vorbehalte abzubauen und Fragen zu beantworten. Inzwischen blickt der Förderverein auf eine 19-jährige Erfolgsgeschichte zurück und ist stolz darauf, dem Kindergartenangebot der Gemeinde einen großen Impuls gegeben zu haben, heißt es in einer Mitteilung des Vereins.

Am 1. November vergangenen Jahres wurde von der Gemeindeverwaltung der Startschuss für die vierte Waldgruppe gegeben. Alle Gruppen haben ihr Basiscamp im Bereich des Schlossparks. Somit können bereits bis zu 60 Kinder eine Waldkindergartengruppe besuchen.

Auf der Jahreshauptversammlung, die jetzt im Grand Slam stattfand, wurde an den besonderen Höhepunkt des vergangenen Jahres – eine Baumpflanzaktion im Schlosspark – erinnert. Dort wächst jetzt eine stattliche Vogelkirsche als Dankeschön an den Wald, der den Kindern täglich so viel bietet. Auch die Teilnahme an den ersten Rasteder Naturerlebnistagen im vergangenen Jahr passte gut zum Vereinsprofil.

Mit Konstanze Adolf, Sonja Dieckmann und Sven Brandt konnten die drei Vorstandsposten neu besetzt werden, nachdem Esther-Maria Metjengerdes, Frank Hoheisel und Carsten Janßen nicht zur Wiederwahl angetreten waren.

Der Verein möchte auch im 20. Jahr seines Bestehens das Gruppengeschehen unterstützen, beispielsweise bei besonderen Anschaffungen, Ausflügen oder Fortbildungen. Auch möchte er das Konzept des Waldkindergartens, was einst als exotisch galt, in Rastede weiterhin anschaulich machen und interessierten Eltern Ansprechpartner sein. Dazu eignet sich immer wieder das Ellernfest, wo das vereinseigene Tipi, das Stockbrotbacken und die Tombola für viel Zuspruch sorgen.

Fest im Kalender steht auch wieder das Sommerfest mit dem anschließenden abenteuerlichen Vater-Kind-Zelten. Erstmals plant der neue Vorstand eine Gemeinschaftsaktion mit allen Waldfamilien der vier Gruppen. In Absprache mit der Gemeinde soll der als Neophyt geltende junge Spitzahorn zurückgeschnitten werden, der vielerorts neu austreibt.

Spenden möchte der Verein einwerben, damit das Aktionstipi auch weiterhin genutzt werden kann. Dazu müssen einige der in die Jahre gekommenen Tipistangen erneuert werden.

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