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NWZonline.de Region Ammerland Bildung

Neue Diskussion über Schulstandorte

14.11.2019

Rastede Im Zuge der Haushaltsberatungen ist am Dienstag im Schulausschuss erneut über die Zukunft der Grundschule Leuchtenburg gesprochen worden. „Alle Fraktionen beteuern, dass sie die Schule erhalten wollen. Aber die einzige Schule, in die 2020 nicht investiert werden soll, ist die Grundschule Leuchtenburg“, stellte Elternvertreterin Nina Christoffers fest.

Hintergrund: Die Förderschule am Voßbarg hat derzeit nur noch bis 2028 eine Betriebserlaubnis, danach steht das Gebäude vermutlich leer. Derweil hat die Grundschule Leuchtenburg einen Antrag auf Erweiterung gestellt. Die Verwaltung hatte zuletzt im Oktober auf diese Situation hingewiesen. An der einen Stelle habe man dann ein intaktes, leerstehendes Schulgebäude, an der anderen Stelle müsste gebaut werden.

Einen Umzug der Grundschule Leuchtenburg an die Schillerstraße lehnt die Politik bislang ab. Dies bekräftigte etwa Wilhelm Janßen am Dienstag noch einmal für die SPD.

Dennoch: Eine Mehrheit für die aus Sicht der Grundschule Leuchtenburg nötige Erweiterung hatte es Anfang Oktober nicht gegeben. Das lag auch daran, weil an der Kooperativen Gesamtschule ein millionenschweres Neubauvorhaben bevorsteht. Der Flachdachtrakt an der Wilhelmstraße, in dem sich Räume für Musik, Kunst und anderen Fachunterricht befinden, soll aller Voraussicht nach ersetzt werden.

Der im Rathaus zuständige Geschäftsbereichsleiter Stefan Unnewehr sagte am Dienstag, dass derzeit Untersuchungen eines Fachplanungsbüros laufen würden. Es sei bereits angedeutet worden, dass eine energetische Sanierung des Traktes „mehr als schwierig“ werde. Genaueres soll Anfang 2020 in einer gesonderten Sitzung des Schulausschusses vorgestellt werden.

Mit Blick auf die Erweiterungswünsche der Grundschule Leuchtenburg hatte die Politik sich Anfang Oktober auf den Kompromiss verständigt, dass die Verwaltung zumindest eine Finanz- und Investitionsplanung hinsichtlich des weiteren Bedarfs und des zeitlichen Ablaufs erstellen solle. Das heißt freilich nicht, dass auch tatsächlich investiert wird. Dazu wären weitere Beschlüsse nötig.

Einen völlig anderen Ansatz hatte Ausschussvorsitzender Jöran Gertje (SPD). Er stellte in Frage, warum im Zusammenhang mit der Förderschule am Voßbarg immer nur vom Umzug der Grundschule Leuchtenburg gesprochen werde. Auch wenn er selbst dies nicht befürworte, könnte genauso gut über einen Umzug der Grundschule Feldbreite nachgedacht werden. Dies könnte gleichzeitig das Platzproblem der KGS an der Feldbreite lösen.

Frank Jacob Rastede/Wiefelstede / Redaktion Rastede
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