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NWZonline.de Region Ammerland Bildung

Reihenweise Urkunden

22.03.2011

Rund 40 Dritt- und Viertklässler der Christophorus-Grundschule in Rostrup hatten in den vergangenen Wochen besonders fleißig gerechnet. Und am Ende hatten drei von ihnen besonders gute Leistungen erbracht: Leonard Püschel erreichte im vierten Jahrgang bei der Mathematik-Olympiade niedersachsenweit einen der ersten Preise. Fast ebenso gut schnitten zwei weitere Schüler ab: Hannah Friedl erreichte einen zweiten Preis in der Klassenstufe 2, Niklas Wrobel in dieser Altersklasse einen 3. Preis. Schulleiter Philipp Linnemann und Lehrerin Barbara Wichtrup überreichten den Rechenkünstlern am Montag die entsprechenden Urkunden und kleinen Preise in Form von Geodreiecken – damit die Schüler auch weiter fit bleiben in Mathe.

Wo die drei Grundschüler aus Rostrup bereits angekommen sind, wollen ihre Altersgenossen aus Petersfehn noch hin: Am 6. Mai findet der Kreisentscheid im 24. Plattdeutschen Lesewettbewerb in der Robert-Dannemann-Schule Westerstede statt. Und den hatten Charleen Schaumburg, Tom Horst, Christopher Reich, Janne Kittler, Joshua Gröger, Keno Albers, Keno Sprenger, Lasse Denker, Niklas Kissel und Sipan Yurt aus den dritten Klassen sowie die Viertklässler Dominik Maas, Klaas Hellmers, Yannik Kirchhoff, Alia Wedemann, Ana Krunic, Fynn Brumund, Johannes Schreiber, Julian Eber, Leon Ahlers und Yazid Degachia am Montag im Blick. Sie traten vor der Klasse 4a der Grundschule Petersfehn im Vorlesen an. Seit einem Jahr wird 18 von ihnen in einer Plattdeutsch-AG von Hilke Helms-Slagelambers die niederdeutsche Sprache näher gebracht. Die beiden anderen lasen so mit. Die Schüler konnten aus vier vorgegebenen plattdeutschen Texte wählen oder auch aus selber ausgesuchten Geschichten lesen.

Bereits in der Hand hat Jörn Siwek einige Auszeichnungen: So wurde der 22-Jährige aus Petersfehn unlängst Kammersieger und Landessieger der Elektroniker. Und jetzt hat der junge Mann auch noch seinen Meisterbrief in der Tasche. Gemeinsam mit Tammo Hots aus Kayhauserfeld bestand er nach dem Besuch des Bundestechnologiezentrums für Elektro- und Informationstechnik vor der Handwerkskammer die Prüfung zum Elektronikermeister Schwerpunkt Energie- und Gebäudetechnik. Nach der Ausbildung bei der Sila Service GmbH hatte Siwek noch einmal ein Jahr lang die Schulbank in Oldenburg gedrückt. Jetzt sieht der frisch gebacken Elektroniker-Meister einer neuen Anstellung entgegen. In Zeiten von Facharbeitermangel dürfte das überhaupt kein Problem sein: „Ich habe schon einige Angebote“, verriet der 22-Jährige. Am meisten interessiert den Meister der Bereich der Haustechnik.

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