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NWZonline.de Region Ammerland Bildung

Bildung: Schulen: Wie geht es jetzt weiter?

25.08.2010

APEN Der FDP-Ortsverband Apen möchte in die Diskussion zur Zukunft der Grundschulen in der Gemeinde einsteigen und lädt deshalb zu einer Informationsveranstaltung ein. Dazu sind interessierte Zuhörer aus den Kreisen der Eltern, Lehrer und ausdrücklich auch aus anderen Parteien willkommen.

Das Treffen findet am Mittwoch, 1. September, um 19 Uhr in der Orangerie der Firma Hoklar­therm im Gewerbegebiet An der Süderbäke 2 in Apen statt und trägt den Titel „Zukunft der Grundschulen in der Gemeinde Apen – was kommt auf die Eltern und Kinder zu?“.

Als kompetenten Gesprächspartner haben die Liberalen den Landtagsabgeordneten Björn Försterling eingeladen, der gleichzeitig auch Bildungspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion ist und als ausgewiesener Kenner der Materie gilt.

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Vertiefendes Gespräch

Im Vorfeld hat er sich nach Angaben der Liberalen bereits im Detail mit der Situation in der Gemeinde auseinander gesetzt, kennt die Entwicklung der Schülerzahlen vor Ort ebenso wie die gesetzlichen Rahmenbedingungen. Zu einem vertiefenden Gespräch wird der Landtagsabgeordnete außerdem am selben Tag bei Bürgermeister Hans-Otto Ulken erwartet, bevor er abends in die Diskussion mit den Zuhörern einsteigt.

„Für uns sind Bildung und Schule sehr wichtige Themen“, betont Sabine Theißen, FDP-Ortsvorsitzende in Apen. „Gerade weil die Situation in unserer Gemeinde vor dem Hintergrund des demografischen Wandels sehr schwierig ist, wir aber auf jeden Fall die vier Schulstandorte erhalten wollen, müssen wir nach Lösungen suchen.“ Bei der Diskussionsveranstaltung am 1. September sollen auch alternative Modelle angesprochen werden wie beispielsweise eine so genannte Bündelschule – eine Schule mit mehreren Standorten.

Unterstützt wird die Ortsvorsitzende von der FDP-Kreistagsfraktion. „Verkleinerung und drohende Schließung ist ein zentrales Thema für das gesamte Ammerland und darüber hinaus“, bekräftigt Sprecher Jürgen Drieling. „Meiner Meinung nach darf man keine Schule aufgeben. Denn Ziel sollte es möglichst sein, die Kinder vor Ort zu unterrichten. Vielleicht gelingt es Försterling, mit seinen Ideen die Diskussion zu beleben“, hofft Drieling.

Nach Apen gezogen

Mit kommunalpolitischen Themen wie diesen möchten die Liberalen in Apen weiter an Kontur gewinnen. Neben dem Ratsherrn Karl Lamken ist in der Gemeinde seit einigen Monaten auch ein neu formierter Ortsverband aktiv. An die Spitze hatten die Mitglieder im Oktober vorigen Jahres Sabine Theißen gewählt. Die 50-Jährige ist vor rund zehn Jahren nach Apen gezogen, fühlt sich, wie sie betont, in der Gemeinde ausgesprochen heimisch und möchte sich nun verstärkt kommunalpolitisch engagieren. „Man muss sich selbst einbringen, um etwas zu verändern“, unterstreicht die Vorsitzende.

Neuanfang der FDP

„Der FDP-Ortsverband hat etliche Jahre lang geruht, aber unser Neuanfang ist durchaus registriert worden“, sagt Theißen, die gern Ansprechpartnerin für die Belange der Bürger sein möchte. Nach einer erfolgreichen Teilnahme an der Ferienpass-Aktion sollen weitere Veranstaltungen der FDP folgen. „Wir haben auch jüngere Mitglieder im Vorstand, die sich einbringen möchten“, betont Theißen, die selbst eine Tochter hat und auch schon Großmutter ist.

Kerstin Schumann Redakteurin / Redaktion Westerstede
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