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NWZonline.de Region Ammerland Bildung

Fußball-Wm: Schulleiter sehen kaum Raum für späteren Anpfiff

22.05.2014

Bad Zwischenahn /Westerstede Die späten Partien der Fußball-WM (12. Juni bis 13. Juli) im Fernsehen angucken und am nächsten Morgen später in den Unterricht: Für eine solche Regelung hat Niedersachsens Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) den Schulen freie Hand gelassen. Voraussetzung sei aber, dass die Stunden nachgeholt würden. Doch Schulleiter in Bad Zwischenahn und Westerstede sehen dafür kaum Möglichkeiten.

„Bei uns ist das kein Thema“, sagt Klaus Friedrich, Direktor des Gymnasiums Bad Zwischenahn-Edewecht. Organisatorisch sei es nur schwer einzurichten, da die Schüler auf die festen Busverbindungen angewiesen seien. Diesen Grund führt auch Renate August, Leiterin der Realschule Bad Zwischenahn an. Außerdem seien manche Eltern auf die frühen Zeiten angewiesen, etwa wenn es für sie aus beruflichen Gründen notwendig sei, dass ihr Kind in der Schule betreut werde.

Solche Hindernisse sieht auch Peter Röben. Er leitet die Hauptschule in Bad Zwischenahn. „Wir können die Busfahrten nicht so spontan umorganisieren“, sagte er. Außerdem habe er bis jetzt noch von keinen solchen Wünschen seitens der Schüler erfahren. Vorerst seien keine Verschiebungen geplant.

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In Westerstede gestaltet sich die Situation ähnlich: „Es wird während der Fußball-WM an der RDS keine geänderten Anfangszeiten geben“, antwortet Harm-Frerich Saathoff, der Leiter der Robert-Dannemann-Schule.

Auch Norbert Brumloop, Leiter des Westersteder Gymnasiums, sieht noch keinen Handlungsbedarf. „Wir warten das mal in aller Ruhe ab. Wenn das WM-Finale allen Schülern und Eltern ganz wichtig sein sollte, dann werden wir eine vernünftige Lösung finden“, kündigte der Rektor an.

Viele Spiele bei der WM werden erst gegen 22 Uhr deutscher Zeit angepfiffen. In der Vorrunde sind Spiele der deutschen Mannschaft davon nicht betroffen.

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