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NWZonline.de Region Ammerland Bildung

Vor neuem Projekt Blick auf Erreichtes

10.11.2014

Bad Zwischenahn Gegen Ende eines jeden Jahres kehrt der Verein „Glücksbringer am Meer“ zu seinen Wurzeln zurück: Ab 17. November wird vor der „Bibliothek am Meer“ auch in diesem Jahr ein Wunschbaum stehen, von dem Bad Zwischenahner und Gäste der Gemeinde einen Wunschzettel pflücken können, um bedürftigen Kindern ein Weihnachtsgeschenk zu machen. Zudem wird es erstmals einen virtuellen Wunschbaum geben (ausführlicher Bericht folgt).

Der Verein hat sich seit seinen Anfängen 2011 aber stets weiter entwickelt – um auch außerhalb der Weihnachtszeit vielen Kindern Wünsche zu erfüllen. „Anfang des Jahres sind wir von einer Lehrerin angesprochen worden, ob wir für Flüchtlingskinder aus der Sprachlernklasse in Rostrup Kosten für Lernmittel und Sportbekleidung übernehmen könnten“, berichtet Ilka Lipskoch von einer weiteren Aktion in diesem Jahr. „Ein normaler Unterricht, wie er uns selbstverständlich erscheint, ist in dieser Klasse kaum möglich gewesen.“

In den Monaten von Mai bis Juli hat der Verein 20 Kindern zwischen sieben und elf Jahren einen Seepferdchenschwimmkurs im Hallenbad angeboten, der mit Hilfe von Helma Sutcliffe und ihren Kindern Hannah und Philip sowie Jana Siebert (alle vom VfL Bad Zwischenahn) durchgeführt werden konnte.

Ende Juli waren Familien aus Bedarfsgemeinschaften in den Park der Gärten eingeladen. „Den Familien ist es oftmals nicht möglich, gemeinsam einen Ausflug zu unternehmen, da die Kosten einfach zu hoch sind“, so Ilka Lipskoch.

Erstmals wurde in diesem Jahr 25 Kindern zur Einschulung ein Ranzen geschenkt.

Unterstützung erhielt der Verein bei allen Aktionen von lokalen Händlern und Einrichtungen. Im Oktober kamen durch den Verkauf von Kürbissen auf dem Kürbismarkt zudem 441,02 Euro zusammen.

„Erst vor kurzer Zeit durften wir erfahren, was es bedeutet, vor dem Nichts zu stehen“, berichtet Ilka Lipskoch von vier Kindern aus Syrien, die erst kürzlich in die Gemeinde gekommen sind und die ausgestattet werden mussten. „Sie haben weder Ranzen noch andere Utensilien, die es einem erlauben, am Unterricht teilzunehmen. Dank der gerade erhaltenen Spende vom Kürbismarkt übernehmen wir gerne die Kosten für die Erstausstattung der Schüler.“

Markus Minten Redaktionsleitung Brake / Redaktion Brake
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