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NWZonline.de Region Ammerland Bildung

Engagement: Jahrespaten lassen den Garten wieder aufblühen

25.07.2020

Westerstede Jungen und Mädchen vom Kinder- und Jugendbeirat der Stadt Westerstede engagieren sich ehrenamtlich bei der Apothekervilla. Sie haben für dieses Jahr die Patenschaft der neun Beete übernommen. Es wurde analysiert, bestimmt, viel gearbeitet und gestaltet. „Es hat Spaß gemacht“, so der Tenor der Beteiligten.

Um was geht es? Die Apothekervilla hat neun thematische Heilpflanzenbeete. Es sind neun kleine Felder von rund einem Quadratmeter mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten wie Kopfschmerzen/Migräne, Hauterkrankungen, Verdauungsbeschwerden, Magen- und Darmkrankheiten, seelische Beschwerden, Verletzungen und Wunden, Erkrankungen des Bewegungsapparates, Harnwegserkrankungen, Erkältung- und Atemwegserkrankungen sowie Heilpflanzen für Kinder. Vielfalt auf kleinem Raum – jeweils mit vier unterschiedlichen Kräuterpflanzen im Beet.

„Ich habe in den vergangenen zwei Jahren gern mal geschaut: Was ist das? Mädesüß, Beinwell, Indianernessel, Wegwarte oder auch Odermennig“, berichtet die Leiterin der Apothekervilla, Sigrid Exner. „Die kleinen Hinweisschilder stimmten mit den Beetpflanzen nicht überein. Das fand ich sehr schade“.

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Philipp und Felix vom Kinderrat freuen sich, dass sie die Pflanzen wachsen sehen und dass die Heilpflanzen auch gleichzeitig einen Nutzen haben. Anneke und Lasse vom Kinderrat stellten fest, dass vorher alles so verwahrlost aussah. Jetzt sehe es wieder schön aus.

Charlotte Hannack und Lara Terveer vom Vorstand des Jugendbeirates sehen es als gute Chance für die Jugend, die Stadt mitzugestalten und etwas für die Gemeinschaft zu tun. Die Beete brächten mehr Grün in die Stadt und zeigten, was Ehrenamt bewegen könne. Die Neugier sei geweckt. Beide wünschen sich einen Experten für Heilkräuter, der über die Wirkung berichtet.

Kornelia König von der Stadtjugendpflege bietet im Ferienpass zwei Mal eine kleine Kräuterwerkstatt an. Hier kann jeder etwas über die Kräuter erfahren und lernt, sie zuzubereiten.

„Die Paten und Patinnen der Beete nehmen die Pflege und Gestaltung sehr ernst. Ich sehe regelmäßig Kinder und Jugendliche bei den Beeten. Vielleicht können im nächsten Jahr Familien die Jahrespatenschaffen übernehmen,“ freut sich Sigrid Exner.

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