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NWZonline.de Region Ammerland Bildung

Für den Notfall bestens gerüstet

16.10.2019

Westerstede Fachkräfte aus ganz Deutschland und darüber hinaus haben sich den Termin des 16. Notfallsymposiums in Westerstede vorgemerkt. Mehr als 400 Teilnehmer werden an diesem Donnerstag, 17. Oktober, in der Robert-Dannemann-Schule erwartet. Organisiert wird die Veranstaltung wie schon in den Vorjahren von der Deutschen Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie.

Angesprochen werde eine breite Palette der Notfallmedizin, erklärt Frank Lukoschus, Vorsitzender des Arbeitskreises Gesundheitsfachberufe in der Deutschen Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie. Deshalb gelte die Einladung nicht nur dem Sanitätsdienst der Bundeswehr, sondern auch allen anderen, die in diesem Bereich tätig seien, darunter Ärzte, Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei.

Im Dannemann-Forum werden den Teilnehmern ab 8.30 Uhr diverse Fachvorträge geboten: vom Hexenschuss über Aspekte der Kindeswohlgefährdung, die Versorgung von Notfallpatienten auf hoher See bis zur präklinischen Versorgung von Schädelhirntraumata. „Nicht mit theorielastigen wissenschaftlichen Vorträgen, sondern vielmehr mit Themen für die praktische Anwendung im alltäglichen Einsatz wollen wir dem Fortbildungsinteresse der im Rettungsdienst tätigen Notfallmediziner und Notfallsanitäter entsprechen“, erklärt Lukoschus. „Ich bin wieder sehr dankbar darüber, dass ich viele Experten aus dem Ammerland gewinnen konnte“, freut er sich über die Zusagen von Notfallseelsorger Michael Kühn, den jungen Notfallsanitätern des Rettungsdienstes Ammerland und den Ärzten des Bundeswehrkrankenhauses Westerstede. Vertreten ist zudem das Jugendamt des Landkreises.

Neben den Fachvorträgen findet eine begleitende Ausstellung von Firmen aus den Bereichen der Pharmazie und der Medizingerätetechnik statt. Hier können sich die Fachkräfte über Neuerungen und Fortentwicklungen aus erster Hand informieren.

Darüber hinaus nutzen viele Teilnehmer erfahrungsgemäß die Pausen, um mit anderen ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen. „Die Kenntnis der Partner und deren Situation kann die Zusammenarbeit zum Beispiel bei Großschadensereignissen wesentlich erleichtern“, betont Lukoschus.

Im Außenbereich vor dem Forum ist erstmals ein Intensivtransportwagen zu sehen, der in absehbarer Zeit auch in Westerstede zum Einsatz kommen wird. Betrieben werden soll er von der Bundeswehr in Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst. Das Fahrzeug ist auf Verlegungen von intensivpflichtigen Patienten spezialisiert. Interessierte Besucher können am Donnerstag einen Blick hineinwerfen.

Kerstin Schumann Redakteurin / Redaktion Westerstede
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