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NWZonline.de Region Ammerland Bildung

Erster Schritt ins Berufsleben

29.09.2018

Wiefelstede Die Schüler der 9. und 10. Klassen der Oberschule Wiefelstede bekamen am Donnerstagabend einen tiefen Einblick ins Berufsleben. Zehn Betriebe aus Wiefelstede und Umgebung waren in der Aula der OBS zu Gast, um den Schülern die Ausbildung vorzustellen und sich mit ihnen auszutauschen.

Die frühe berufliche Orientierung ist für Schulleiterin Jutta Klages eine „Herzensangelegenheit“, wie sie in ihrer Eröffnungsrede betonte. „Hier sind die Schüler in ihrem gewohnten Umfeld und können direkt mit den Ausbildern und Azubis sprechen. An diesem wichtigen, persönlichen Kontakt hapert es oft, wenn Schüler auf Messen geschickt werden.“ Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr fand der Berufsinformationsabend zum zweiten Mal statt, diesmal kamen über 100 Schüler mit ihren Eltern.

In kleinen Kurzreferaten stellte sich zunächst jeder Betrieb kurz vor. Bei der Auswahl achtete Klages mit ihrem Team darauf, dass alle Gewerke vertreten sind. Anschließend konnten sich die Schüler an den Tischen der Firmen informieren.

„Mir hat gut gefallen, dass ich beim Stand von Wieland Maschinenbau auch einige Bauteile in die Hand nehmen konnte“, sagt der 14-jährige Miles Siefken. Auch seine Mutter Petra Siefken zog ein positives Fazit: „Ich denke, das ist eine gute Möglichkeit, einen genaueren Einblick zu bekommen und hilft später bei der Berufswahl.“

Jule Frey informierte sich beim Friseurteam „Modus Vivendi“: „Ich habe viel für mein späteres Leben gelernt und weiß nun, was in den Berufen wichtig ist“, sagt die 14-Jährige. Ihr Vater Matthias Frey erinnerte sich an seine Schulzeit: „Wir hatten früher nicht so viele Chancen, Einblicke in Berufe zu erhalten. Solche Veranstaltungen sind sehr informativ und sehr gut.“

Doch nicht nur für die Schüler, auch für die Betriebe sind solche Abende ein Gewinn: „Wir können den Schülern sehr gut und in Ruhe erklären, was auf sie zukommt“, sagt Frederik Wenke, Azubi bei Wieland. Sein Ausbilder Nico Hintz ergänzt: „Es ist besser, wenn die Azubis direkt mit den Schülern sprechen, weil der Altersunterschied nicht so groß ist und offener gesprochen wird.“

Wiebke Haake, Junior-Chefin bei Modus Vivendi, betont, dass die Handwerksberufe in Vergessenheit geraten: „Hier können die Schüler sehen, wie kreativ und Abwechslungsreich unsere Tätigkeit ist und nicht nur aus Haareschneiden besteht.“


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Nils Coordes Redakteur / Newsdesk
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