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NWZonline.de Region Ammerland Blaulicht

Übung: 150 Kameraden simulieren Ernstfall

09.07.2012

IPWEGE Mit surrenden Kettensägen zerteilen die Feuerwehrkameraden die dicken Baustämme. Zusammen mit Stahlträgern und schweren Ketten liegen sie aufgehäuft auf dem Gelände der Firma „Voßmann“ in Ipwege. Alles muss schnell gehen. Unter den Trümmern verborgen liegt eine verletzte Person. Ein Kran hilft bei der Bergung und hebt einen Stamm an. Jetzt kann die Person befreit werden.

Was täuschend echt aussah, war zum Glück nur gestellt. Am Sonntagvormittag fand im Gewerbegebiet Ipwege eine Kreisfeuerwehrbereitschaftsübung statt. Dabei waren 24 Fahrzeuge und rund 150 Kameraden (aufgeteilt in Einsatzkräfte, Einsatzleitung, Organisation). Wehren aus Edewecht, Westerstede, Halsbek, Bad Zwischenahn, Wiefelstede, Rastede, Wahnbek, Petersfehn, Ocholt-Howiek, Friedrichsfehn, Husbäke, Hollriede, Aschhausen, Hahn, Spohle und Apen waren im Einsatz.

Aufgeteilt wurden sie in die vier Fachzüge: Wasserförderung, Wassertransport, Technische Hilfeleistung und Logistik/Verkehrslenkung, Verpflegung. Simuliert wurden ein Voll- und ein Waldbrand sowie die Bergung einer verschütteten Person. Rund 3000 Meter Schlauch zur Wasserversorgung waren im Einsatz. Die Einsatzleitung mit Leiter Michael Rohlfs (stellvertretender Kreisbrandmeister) koordinierte die Übung. Per Funk gab Bereitschaftsführer Thorsten Prüsener die Aufgaben an die jeweiligen Zugführer weiter.

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Kreisbrandmeister Johann Westendorf zeigte sich mit der Übung zufrieden. „Zweimal im Jahr führen wir solch eine Übung durch“, sagte Westendorf. „Wir holen immer unterschiedliche Fahrzeuge von den einzelnen Wehren.“ Damit auch alles klappen konnte, wurden die Ortsbrandmeister bereits Freitagabend telefonisch informiert. Am Sonntagvormittag sammelten sich alle bei der Zentrale und fuhren dann mit Blaulicht und Sirene ins Gewerbegebiet.

Mit dabei waren auch Landrat Jörg Bensberg, Fachbereichsleiter Ralf-Raino Krajewski und Hans-Dieter Schneider vom Feuerwehrausschuss. „Ich finde es toll, dass die Betriebe ihre Flächen zur Verfügung stellen“, sagte Bensberg. Am Ende gab es eine Abschlussbesprechung.

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