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NWZonline.de Region Ammerland Blaulicht

Einsatz: Ausnahmezustand im Industriegebiet

14.10.2013

Moorburg Alarm: Ein Sturm tobt über dem Ammerland. Es gewittert und regnet in Strömen. Blitze schlagen ein, Bäume stürzen um. Besonders kritisch ist die Lage in Moorburg. Im Industriegebiet steht eine Halle der Firma Grüßing in Flammen, beim Betrieb Hunhold brennt es ebenfalls. Es gibt Verletzte und Vermisste. Erschwerend kommt hinzu, dass das Hydrantennetz an der Leerer Straße nicht benutzbar ist. Das Löschwasser muss über 1,5 Kilometer herangepumpt werden.

Doch damit nicht genug. Am Brunnenbarg werden sieben Personen bei einem Verkehrsunfall verletzt.

Mit einem Großaufgebot sind die Freiwilligen Feuerwehren des Ammerlandes angerückt. 25 Fahrzeuge und rund 140 Männer und Frauen – auch vom Rettungsdienst – sind im Einsatz. Zum Glück handelt es sich nicht um den Ernstfall, sondern um eine groß angelegte Übung der Kreisfeuerwehrbereitschaft.

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Starkregen prasselt am Sonntagvormittag also nicht herab. Stattdessen lacht die Sonne vom blauen Himmel. Rainer Deeken von der Technischen Einsatzleitung und Thorsten Prüsener, der Einsatzleiter vor Ort, sind mit dem Ablauf der von Westerstedes Stadtbrandmeister Mathias Sielmann ausgearbeiteten Übung äußerst zufrieden. Auch weil sich das über den Computer gesteuerte elektronische Leitsystem bewährt. Bislang hatte es nur zu Testzwecken gedient.

Ein Dank der Feuerwehrleute galt den beteiligten Firmen Grüßing und Hunhold. Die für den simulierten Unfall zur Verfügung gestellten Wagen kamen von der Autoverwertung Werner Müller. In der Bude Moorburg wurden die „Verletzten“ versorgt und die Verpflegung an die Helfer ausgegeben.


NWZ TV    zeigt einen Beitrag unter   www.nwz.tv/ammerland 

Der Blaulichtblog für den Nordwesten

Kerstin Buttkus Redakteurin / Redaktion Westerstede
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