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NWZonline.de Region Ammerland Blaulicht

Empörung über Verhalten einiger Autofahrer

14.06.2018

Bad Zwischenahn Auf der Westersteder Straße bei Bad Zwischenahn sind am Dienstagmorgen zwei Autos zusammengestoßen. Laut Polizei handelte es sich um einen Auffahrunfall, der sich auf halber Strecke zwischen Bad Zwischenahn und Westerstede ereignet habe. Da eines der beiden Fahrzeuge nicht mehr bewegt werden konnte, musste die Straße für etwa eine Stunde voll gesperrt werden. Beide Autos wurden abgeschleppt.

Zwei Personen wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Sie erlitten ein Hals-Wirbel-Schleudertrauma und ihnen wurde vorsichtshalber eine Halskrause angelegt. Ein Streifenwagen mit zwei Beamten sowie drei Rettungswagen waren im Einsatz.

Der Unfall wurde weiträumig abgesperrt. Es kam, in Kombination mit den ohnehin schon vorhandenen Baustellen an dieser Stelle, zu Verkehrsbehinderungen. Polizeikommissarin Sarah Mergard wies die Autofahrer schon von weitem an, zu wenden. Für einige war dies jedoch keine Option: „Die Polizei hat ihr Bestmögliches gegeben. Viele haben sich unmöglich verhalten und wollten noch an der Unfallstelle vorbeifahren“, ärgerte sich Manuela Meyer, die ebenfalls warten musste.

Mergard bestätigte dies: „Bei einigen fehlt das Verständnis für die Rettungsmaßnahmen. Wenn eine Vollsperrung vorgenommen wird, muss nicht jeder nachfragen, ob er noch vorbeifahren könne“, sagte die Polizeikommissarin im Gespräch mit der NWZ. Ein solches Verhalten störe auch die Rettungsmaßnahmen. Sie warb für mehr Rücksichtnahme, betonte aber auch, dass viele Autofahrer mit Verständnis reagiert haben.

Nils Coordes
Volontär, 3. Ausbildungsjahr
NWZ-Redaktion
Tel:
0441 9988 2003

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