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NWZonline.de Region Ammerland Blaulicht

Wieder Unfall auf Borbecker Kreuzung

24.01.2019

Borbeck Nur zwei Tage nach dem schweren Unfall an der Kreuzung Borbecker Landstraße/Borbecker Weg/Bremerstraße in Borbeck hat es dort am Dienstagabend wieder einen Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen gegeben. Dabei wurde eine 37-jährige Wiefelstederin verletzt ins Krankenhaus nach Oldenburg gebracht.

Wie die Rasteder Polizei erklärte, war ein 21-Jähriger aus Bad Zwischenahn mit einem Ford Mondeo offenbar vom Borbecker Weg kommend um 16.34 Uhr über die Kreuzung gefahren, nach Zeugenaussagen ohne die Geschwindigkeit zu verringern. Gleichzeitig befuhr die Wiefelstederin in einem Toyota Aygo die dort querende, vorfahrtberechtigte Borbecker Landstraße Richtung Wiefelstede. Es kam zum Zusammenstoß. Die Frau wurde dabei verletzt und wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Oldenburg gebracht. Wie die Polizei mitteilte, hatte der 21-Jährige gar keinen Führerschein. Gegen wird wird nun auch wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt, teilte die Rasteder Dienststelle mit.

Erst am Sonntag hatte es auf derselben Kreuzung einen schweren Unfall gegeben, in dessen Folge eine Frau aus Portugal ihren schweren Verletzungen später im Krankenhaus erlegen war. Die Unfallszenarien glichen sich: Auch bei diesem Unfall hatte die Frau nach Angaben der Polizei die Vorfahrt eines Ford C-Max auf der Borbecker Landstraße, in dem vier ältere Insassen aus dem Kreis Cloppenburg saßen und in Richtung Wiefelstede fuhren, nicht beachtet: Wie beim Unfall am Dienstag hatte sie mit drei weiteren Insassen aus Portugal mit einem älteren Audi A 3 den Borbecker Weg befahren und die Kreuzung queren wollen. Insgesamt hatte es bei diesem Unfall zwei weitere Schwerverletzte und fünf Leichtverletzte gegeben (die NWZ berichtete).

Während bei diesem Unfall am Sonntag ein Großaufgebot der Polizei, der Freiwilligen Feuerwehren Neuenkruge-Borbeck und Metjendorf sowie der Rettungsdienste mit insgesamt acht Rettungswagen sowie drei Notärzten im Kreuzungsbereich im Einsatz war und die Kreuzung bis zur abgeschlossenen Unfallaufnahme gute drei Stunden für alle vier Einfallstraßen komplett gesperrt bleiben musste, wurden Feuerwehren am Dienstag nicht alarmiert. Die Kreuzung blieb nach Angaben der Polizei gut 45 Minuten in alle Richtungen voll gesperrt.

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