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NWZonline.de Region Ammerland Blaulicht

BILANZ: Disco-Unfall bestürzt Feuerwehrkräfte

08.03.2006

NEUSüDENDE Die Feuerwehr blickt auf ein eher ruhiges Jahr zurück. Doch ein tödlicher Unfall bleibt im Gedächtnis.

von wolfgang müller NEUSÜDENDE - „Das war der bedrückendste Einsatz“, erinnerte Hermann Folte, Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Neusüdende, in seinem Jahresbericht an den „Discounfall“ Anfang Januar vergangenen Jahres; auf der Metjendorfer Straße konnte ein junger Mann nur noch tot geborgen werden, ein anderer war lebensgefährlich verletzt.

Daneben verzeichnete die Feuerwehr nur wenig Einsätze, dafür aber umso mehr Dienste, nämlich 69 mit insgesamt 2731 Stunden, dazu kommen 126 Einsatzstunden, durchschnittlich waren 15 Kameraden pro Einsatz vor Ort.

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Die Einheit zählt 30 Aktive und 96 fördernde Mitglieder. Für eine regelmäßige Beteiligung an den Diensten wurden Olaf Gebken, Maik Mangels und Dennis Remde gewürdigt. Remde wurde auch zum Feuerwehrmann befördert, Werner Schröder wurde Hauptfeuerwehrmann.

Die Feuerwehr, so Folte weiter, wartet jetzt auf das neue TSF als Ersatz für das Tanklöschfahrzeug, „das nicht mehr einsetzbar ist“. 2007 soll es kommen.

Der Ortsbrandmeister wurde bei den Wahlen im Amt bestätigt, ebenso sein Stellvertreter Heiko Meilahn. Die Zustimmung des Rates vorausgesetzt, werden sie die Feuerwehr auch in den nächsten sechs Jahren führen.

Der stellvertretende Kreisbrandmeister Michael Rohlfs riet den Aktiven, rechtzeitig mit den Arbeitgebern über Freistellungen zu sprechen; einerseits brauche die Feuerwehr gut ausgebildete Kräfte, andererseits müsse man bei dem derzeit schwierigen Arbeitsmarkt Verständnis aufbringen. Gemeindebrandmeister Erwin zum Buttel kritisierte „häufige Alarmierungen wegen Lappalien – manches davon könnten die Bürger auch selber regeln“.

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