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NWZonline.de Region Ammerland Blaulicht

Verflogenen Fallschirmspringer gerettet

17.04.2019

Elmendorf Insgesamt 65 Einsätze lautet die Bilanz der Freiwilligen Feuerwehr Elmendorf für das Jahr 2018, die auf der Jahreshauptversammlung vorgestellt wurde. 33 davon waren Brandeinsätze, die restlichen 32 Hilfeleistungen. Neben den Mitgliedern waren zu der Veranstaltung auch Heino Brüntjen (stellvertretender Kreisbrandmeister und Gemeindebrandmeister) sowie Hartmut Schaffer (stellvertretender Gemeindebrandmeister) gekommen.

Besondere Einsätze der 45-Personen starken Wehr waren im vergangenen Jahr ein Gebäudebrand in Edewecht, ein Reetdachbrand in Bloh und der Holzkohlebrand im Edeka in Rostrup. Der wohl ungewöhnlichste Einsatz aber war die Befreiung eines Fallschirmspringers am Höstjekamp, der sich in Bäumen verfangen hatte. Insgesamt schlagen die Einsätze der Wehr mit 1949,5 Stunden zu Buche. Hinzu kommen 3348,5 Stunden für Übungen, Ausbildung, sonstige Dienste und Veranstaltungen. Weitere 1638 Stunden bringt die Ehrenabteilung ein.

Nach einigen Veränderungen im Lauf des Jahres zählt die Jugendfeuerwehr aktuell 19 Mitglieder, wie Jugendfeuerwehrwart Jens Oltmer berichtete. Mit 3086,5 Stunden seien die minderjährigen Feuerwehrleute am Gesamtergebnis der Wehr von 10022 Stunden beteiligt.

Der Gefahrgutzug der Einheit rückte im vergangenen Jahr neun Mal aus, bilanzierte Gefahrgutzugführer Carsten Prellberg. Sechs Einsätze seine ABC-Kleinalarme gewesen, zwei weitere Diesel-ABC-Alarm sowie ein ABC-Großalarm. Insgesamt wurden für diese Einsätze 368 Stunden aufgewendet. Gut beschäftigt war auch die „Hydranten-Kapelle“: Mit Übungsabenden und Auftritten kommen die Musiker auf 2177 Stunden, wie Maik Schneider zu berichten wusste.

Hinzu kommen 1469 Stunden für Dienstbesprechungen, Ausbildungen und Übungen. Ein besonderer Höhepunkt im Jahresplan der Wehr war die gemeinsame Übung mit dem Gefahrgutzug aus dem Landkreis Friesland. Dabei wurde eine Gefahrstofffreisetzung in einer Firma angenommen, in der auch eine Besuchergruppe betroffen sein sollte und deshalb eine größere Zahl von Personen dekontaminiert werden mussten.

Ortsbrandmeister Uwe Behrens dankte den Kameraden für ihr Engagement und begrüßte neue Mitglieder in den Reihen der Aktiven. Dies sind: Florian Oltmer, Marcus Scholz und Marc Hoffman.

Im Anschluss ging das Wort an die Gäste Heino Brüntjen und Hartmut Schaffer, die einige Kameraden beförderten: Inken Behrens, Mareike Behrens und Nicole Oltmer zu Oberfeuerwehrfrauen; Nico Brunßen, Timo Brunßen, Thore Meyerjürgens und Dennis Pöttker zu Oberfeuerwehrmännern; Sascha Behrens zum Löschmeister und Uwe Behrens zum Oberbrandmeister. Eine seltene Beförderung des Landkreises zum Oberbrandmeister erhielt Carsten Prellberg für seine Leistungen als Gefahrgutzugführer.

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