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NWZonline.de Region Ammerland Blaulicht

Stürmische Zeiten bereiten Wehr viel Arbeit

08.03.2018

Friedrichsfehn Die Freiwillige Feuerwehr Friedrichsfehn war im vergangenen Jahr besonders gefordert: 42 Einsätze standen an. Vor allem der Oktober mit den beiden Herbststürmen Xavier und Hewart verlangte den Feuerwehrleuten einiges ab. Erstmals in seiner langjährigen Tätigkeit in der Feuerwehr in Friedrichsfehn musste bei den Stürmen auch schweres technisches Gerät zu Hilfe genommen werden, sagte Ortsbrandmeister Uwe Hilgen bei der Jahreshauptversammlung der Einheit. Dadurch waren auch die Einsatzstunden im Vergleich zum Vorjahr mit 814 fast doppelt so hoch. Insgesamt wurden 9897 Stunden abgeleistet, wovon 4564 Stunden auf die Jugendabteilung fielen.

Die aktive Wehr leistete mehr als 100 Dienste, so wurde unter anderem erneut das Osterfeuer ausgerichtet und beim großen Dorffest wurde für die Sicherheit des Festumzugs gesorgt. Ende 2017 wurde für die Datenerfassung ein neues Programm eingeführt, somit können nun alle Einsätze und Aktivitäten per Computer erfasst und ausgewertet werden.

Vielfältige Aktivitäten und Dienste standen auch in der Jugendabteilung an. Das Kreiszeltlager 2017 in Metjendorf, an dem die Jugendfeuerwehr Friedrichsfehn teilnahm, stand allerdings unter keinem guten Stern, da leider aufgrund des schlechten Wetters viele Aktivitäten buchstäblich ins Wasser fielen. Jugendwart Hartmut Deeken berichtete, dass sie beim Kreisentscheid in Hahn den ersten Platz erreichten. Damit qualifizierten sie sich für den Bezirksentscheid. Hier erreichte die Jugendabteilung einen tollen 18. Platz von insgesamt 43 Mannschaften.

Orts-Atemschutzwart Florian Hadeler berichtete, dass die Anzahl der Atemschutz-Geräteträger in der Einheit Friedrichsfehn weiterhin sehr hoch sei, fast die Hälfte der aktiven Kameraden verfügten über die Berechtigung schweren Atemschutz tragen zu dürfen.

Bürgermeisterin Petra Lausch zeigte sich beeindruckt von den vielfältigen Aktivitäten der Wehr und verwies darauf, dass mit den Bauarbeiten für das neue Feuerwehrhaus im Juni begonnen werden soll. Ein Grußwort sprach auch Edewechts Feuerwehrausschussvorsitzender Dr. Hans Fittje.

Gemeindebrandmeister Hinrich Bischoff beförderte Omneya Lindner zur Feuerwehrfrau und Jonas Niedrig zum Feuerwehrmann, Matthias Heeg darf sich fortan Löschmeister nennen. Klaus-Dieter Lamarre wurde mit dem Ehrenzeichen in Silber vom Oldenburgischen Feuerwehrverband ausgezeichnet.

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