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A28 nach Unfall bei Westerstede gesperrt
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Aktualisiert vor 19 Minuten.

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A28 nach Unfall bei Westerstede gesperrt

NWZonline.de Region Ammerland Blaulicht

„Gefahrgutunfall“ schnell im Griff

10.06.2015

Tange Zu einer groß angelegten feuerwehrtechnischen Gefahrgutübung rückten am Montagabend mehrere Feuerwehreinheiten aus. Angenommen wurde ein „Unfall mit radioaktiven Stoffen – Transportunfall“ auf dem Parkplatz der Diskothek Tange, Tanger Hauptstraße 40, mit folgendem Szenario: An einer unübersichtlichen Straßenkreuzung wird ein Kleintransportfahrzeug von einem Lkw geschnitten, kommt von der Straße ab und prallt gegen einen Mast. Der Fahrer steht unter Schock, der Beifahrer ist eingeklemmt. Der Kleintransporter ist von außen als Gefahrguttransport für radioaktive Stoffe gekennzeichnet. Außerdem ist ein Radfahrer am Unfall beteiligt. Der Fahrer meldet über Notruf, dass er unter anderem radioaktive Stoffe geladen hat: „Meine Ladung ist komplett durcheinander“.

Die Feuerwehr-Einheiten aus Nordloh-Tange, Apen, Torsholt, Elmendorf, Aschhausen und Kayhauserfeld sowie die Technische Zentrale Elmendorf mit Tanklöschfahrzeug, Gefahrgutgerätewagen, Rüstwagen mit Kran, Einsatzwagen, ferner das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Apen waren um 19.25 Uhr alarmiert.

An der Übung beteiligt waren über 90 Rettungskräfte, die unter den Augen von Kreisbrandmeister Johann Westendorf und seinem Stellvertreter, Andree Hoffbuhr, Gemeindebrandmeister Hartmut Bollen und Bürgermeister Matthias Huber, der sich für diese Übung als Unfallfahrer zur Verfügung stellte, die Einsatzübung mit ABC-Alarm meisterten. Direkt an der Einsatzstelle war auch Carsten Prellberg, Gefahrgutzugführer des Landkreises Ammerland.

„Gemeindebrandmeister Hartmut Bollen und Manfred Delger, Ortsbrandmeister der Freuwehr Nordloh-Tange, haben die Übung gut ausgearbeitet“, so Kreisbrandmeister Johann Westendorf. Die Übung sei ein gewaltiger Aufwand mit vielen Rettungskräften, die viel Zeit in Anspruch nehme, aber der allgemeinen Sicherheit diene, erklärte Westendorf. Hartmut Bollen zog ebenfalls ein positives Fazit: „Gut gelaufen. Auch die Darsteller waren gefordert“.

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