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NWZonline.de Region Ammerland Blaulicht

Feuer Im Ammerland: Haus nach Dachstuhlbrand unbewohnbar

21.10.2015

Portsloge Bei einem Brand in Portsloge wurde am Dienstagmorgen ein Einfamilienhaus weitestgehend zerstört. Die beiden Bewohner – ein älteres Paar im Alter von 66 und 63 Jahren – blieben unverletzt und kamen mit dem Schrecken davon. Nach Angaben von Edewechts Gemeindebrandmeister Hinrich Bischoff sei der Walmdachbungalow durch den Dachstuhlbrand, der gegen 9.40 Uhr gemeldet worden war, so stark in Mitleidenschaft gezogen worden, dass das Haus unbewohnbar sei.

Mit einem Großaufgebot von rund 90 Kräften war die Feuerwehr vor Ort. An den Löscharbeiten beteiligten sich Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren Aschhausen, Kayhauserfeld und Bad Zwischenahn; außerdem war die Drehleiter der Feuerwehr Elmendorf im Einsatz. Aus der Gemeinde Edewecht war die Edewechter Feuerwehr ausgerückt. Ferner waren alle Atemschutzträger aus allen Feuerwehren im Gemeindegebiet (Husbäke, Jeddeloh II, Friedrichsfehn, Osterscheps und Edewecht) angefordert worden, da sich die Löscharbeiten in dem verwinkelten Obergeschoss mit Holzbalkendecke schwierig gestalteten. .

Nach Angaben der Polizei wurde ein Feuerwehrmann leicht verletzt, weil er während des Einsatzes über eine Stufe gestürzt war. Vorsorglich wurde er ins Krankenhaus gebracht.

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Die Polizei schließt eine natürliche bzw. vorsätzliche Ursache für den Brand aus und spricht von einer technischen Ursache. Näheres werde ein Sachverständiger ermitteln, der sich die Brandstelle in den nächsten Tagen ansehe werde. Wie der Polizeisprecher ferner sagte, hätten die Hausbewohner am Dienstagmorgen gegen 9 Uhr die Nachtspeicheröfen angestellt. Bald darauf sei Qualm aus der Hauselektrik im Obergeschoss ausgetreten. Der 66-jährige Hausherr habe noch versucht, den Brand zu löschen. Das gelang ihm jedoch nicht und er rief die Feuerwehr.

Das ältere Ehepaar kam bei seiner Tochter in Friedrichsfehn unter.


NWZ TV    zeigt einen Beitrag unter   www.nwz.tv/ammerland 
Doris Grove-Mittwede Redakteurin / Redaktion Westerstede
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