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NWZonline.de Region Ammerland Blaulicht

Übungen: Jugendwehr im 24-Stunden-Praxistest

14.10.2013

Friedrichsfehn Ein Wohnungsbrand, die Suche nach einer vermissten Person, die Rettung verletzter Menschen aus einem verunglückten Auto und das Löschen eines Großbrandes waren nur einige Aufgaben, die die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Friedrichsfehn am Wochenende zu bewältigen hatten. 16 der insgesamt zwanzig Mitglieder der Jugendfeuerwehr beteiligten sich an einem 24-Stunden-Dienst.

Die Idee zu dieser ungewöhnlichen Aktion hatten Florian Meyer und Hartmut Deeken, die für die Friedrichsfehner Jugendfeuerwehr zuständig sind. Gemeinsam mit Feuerwehrkameraden aus anderen Einheiten hatten sie Übungen erarbeitet, die den Kindern und Jugendlichen im Alter von 11 bis 17 Jahren viel abverlangten. Im Mittelpunkt stand, das theoretisch Erlernte in der Praxis anzuwenden.

Wie sichere ich einen Unfallort ab, wie betreue ich Verletzte, worauf achte ich beim Löschen eines Brandes? Die jungen Feuerwehrkameraden waren an diesem Tag gefordert, die erlernten Techniken richtig einzusetzen. Neben der Arbeit kam aber auch die Geselligkeit nicht zu kurz. Mit dem gemeinsamen Essen und der Übernachtung im Feuerwehrgerätehaus Friedrichsfehn sollte auch das Zusammengehörigkeitsgefühl gestärkt werden.

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Die Durchführung der Übungen, unterstützt von Einheiten der Feuerwehren aus Edewecht, Scheps oder auch Petersfehn, waren keine Spielereien und wurden von den Teilnehmern sehr ernst genommen, wie Florian Meyer hervorhob: „Die Jugendlichen hatten Aufgaben entsprechend ihrem Leistungsstand und Alter zu bewältigen, was bisher insgesamt sehr gut gelang.“ Beim Einsatz technischer Geräte oder auch bei der Rettung von Unfallopfern halfen erwachsene Feuerwehrkameraden mit aus.

Trotz aller Anstrengungen fand der Feuerwehrnachwuchs den 24-Stunden-Dienst gut. Nicht nur die zwölfjährige Omneya, die der Jugendfeuerwehr Friedrichsfehn von Beginn an angehört, war doch etwas nervös, als es zu den Einsätzen ging. Besonders anstrengend war für sie die Suche nach einer vermissten Person im Wildenloh. „Man wusste nicht genau, wo man suchen sollte.“

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