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NWZonline.de Region Ammerland Blaulicht

Festes Fundament für Feuerwehr

10.11.2018

Kleefeld /Friedrichsfehn „Ich freue mich riesig, dass die zeitintensive Planungs- und Genehmigungsphase vorbei ist und wir heute den Grundstein für das neue Feuerwehrgebäude legen können. Wenn alles optimal läuft, können wir das Gebäude im Spätherbst 2019 beziehen“, sagte Friedrichsfehns Ortsbrandmeister Uwe Hilgen am Freitagnachmittag auf der Baustelle am Jeddeloher Damm in Kleefeld.

Am Ortsrand Friedrichsfehns, neben dem Betriebsgelände der Firma Hilgen, entsteht ein neues Gebäude mit Doppelnutzung: Die Friedrichsfehner Feuerwehr und die Dorfgemeinschaft Kleefeld erhalten auf dem rund 4.800 Quadratmeter großen Grundstück neue Räume. Bereits im Herbst 2015 hatte der Edewechter Gemeinderat grünes Licht für das 1,7 Millionen-Euro-Projekt gegeben.

Seit dem Verkauf des Kleefelder Kroogs hatte die Dorfgemeinschaft Kleefeld schon keine eigenen Räume mehr. Weil sich kein Ersatz im Dorf fand, werden die Kleefelder im hinteren Bereich der neuen Feuerwehr welche erhalten. Dazu gehören ein Besprechungsraum, eine Teeküche, ein Lagerraum, eine Garderobe und Toiletten. Bei Bedarf kann dieser Trakt von der Feuerwehr genutzt werden und Feuerwehrräume von der Dorfgemeinschaft.

Die Feuerwehr bekommt nicht nur eine Fahrzeughalle mit drei Stellenplätzen, sondern auch eine Werkstatt, Lager- und Technikräume, einen Versammlungsraum mit Küche, ein Büro sowie Umkleiden und Sanitärbereiche für Feuerwehrfrauen und -männer. Im Obergeschoss der Stahlhalle werden Garderoben für die Jugendfeuerwehr und Bodenräume geschaffen, untergebracht werden hier auch Technik und Lüftung.

Wie Bürgermeisterin Petra Lausch bei der Grundsteinlegung sagte, wurde das jetzige Haus der Friedrichsfehner Wehr erst 1980 gebaut. Inzwischen sei Friedrichsfehn jedoch stark gewachsen, die Anforderungen und Aufgaben an die Feuerwehren seien umfangreicher geworden. Außerdem habe das alte Feuerwehrhaus aus feuerwehrtechnischer Sicht bauliche und sicherheitstechnische Mängel und das vorhandene Grundstück sei für einen An- oder Umbau zu klein. Deshalb habe der Rat sich für einen Neubau entschieden, die 1,7 Millionen Euro seien gut angelegtes Geld.

Doris Grove-Mittwede Redakteurin / Redaktion Westerstede
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