• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Region Ammerland Blaulicht

Unfall In Jeddeloh Ii: Dieser Kran-Umfaller kostet 300.000 Euro

11.11.2016

Jeddeloh Ii Auf rund 300 000 Euro beziffert die Polizei den Sachschaden, der nach ersten vorsichtigen Schätzungen bei einem Kranunfall in Jeddeloh II entstanden ist. Wie berichtet, war der etwa zehn Meter hohe Kran mit seinem 70 Meter langen Ausleger am Mittwoch beim Beladen eines Binnenschiffes am Küstenkanal in Jeddeloh II plötzlich auf das Schiff gestürzt.

Bei dem Arbeitsunfall am Hafenbecken der Firma ESB (Edewechter Stahl Beton Bau) kam der Kranfahrer – ein 43-Jähriger aus Edewecht – mit leichten Verletzungen davon. Rund zehn Meter tief war der Mann in der Krankanzel in die Tiefe gestürzt, diese landete im Kies eines Kiessilos. Die Fahrerkabine hatte die Betonwand des Silos noch gestreift. Die Polizei hatte den Unfallort sichergestellt.

Durch die Freiwillige Feuerwehr Jeddeloh II sowie weitere Kräfte von der Feuerwehrtechnischen Zentrale aus Elmendorf waren Ölsperren errichtet worden. Zu einer Beeinträchtigung des Schiffsverkehrs sei es nicht gekommen.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Newsletter "kurz vor acht" der Nordwest Mediengruppe erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Wie Michael Rösner vom Arbeitsfeld I des Polizeikommissariats Westerstede ausführte, das unter anderem für Betriebsunfälle zuständig ist, wurden das Schiff leicht beschädigt. Das Wasserfahrzeug sei jedoch weiterhin fahrtüchtig.

Warum der Kran plötzlich umstürzte, sei nach wie vor nicht geklärt. Man gehe von einer technischen Ursache aus, so Rösner, möglicherweise sei es Materialermüdung. Das Gewerbeaufsichtsamt und die Berufsgenossenschaft hätten einen Sachverständigen eingeschaltet. Eingeschaltet wurden nach dem Arbeitsunfall auch das Wasserschifffahrtsamt in Meppen und die dortige Wasserschutzpolizei.

Der Blaulichtblog für den Nordwesten

Doris Grove-Mittwede Redakteurin / Redaktion Westerstede
Rufen Sie mich an:
04488 9988 2605
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.