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Britische Premierministerin May kündigt Rücktritt an
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Aktualisiert vor 12 Minuten.

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Britische Premierministerin May kündigt Rücktritt an

NWZonline.de Region Ammerland Blaulicht

23 Brandeinsätze halten Wehr in Atem

28.01.2019

Metjendorf „Mittelfristig“ soll eine Lösung für einen neuen Standort der Freiwilligen Feuerwehr Metjendorf gefunden werden. Das sagte Bürgermeister Jörg Pieper bei der Jahreshauptversammlung der Einheit, zu der Ortsbrandmeister Gerrit Schulz auch Kreisbrandmeister Andree Hoffbuhr, Gemeindebrandmeister Heiko Bruns und den stellvertretenden Gemeindebrandmeister Andre Steingräber begrüßte. Der alte Standort an der Metjendorfer Landstraße platzt bereits aus allen Nähten, die Planungen für einen Umzug an die Ofenerfelder Straße in die Nachbarschaft der neuen Kita „Lüttje Padd“ hatten sich bekanntlich zerschlagen.

Stellvertretender Ortsbrandmeister Dirk Junkmann erinnerte an die 23 Brandeinsätze, zu denen die Einheit 2018 ausrückte, ebenso an diverse Hilfeleistungen, bei denen auch dreimal eingeklemmte Personen bei Verkehrsunfällen aus Fahrzeugen befreit werden mussten. In Erinnerung bleibt der Brand eines Schaltkastens bei der Firma Polar Frost in Metjendorf im März, bei dem vier Wehren mit gut 50 Mann ausrücken mussten. Zweimal kam die Einheit sogar in Oldenburg zum Einsatz – unter anderem im Mai bei einem Kellerbrand an der Alexanderstraße, bei dem auch eine Katze gerettet wurde.

Die Einheit Metjendorf, der derzeit 42 Aktive (38 Männer, vier Frauen) sowie 13 Alterskameraden angehören, muss sich um einen Mangel an Nachwuchs kaum Sorgen machen, denn die Metjendorfer Jugendfeuerwehr ist mit 23 Mitgliedern (18 Jungen, fünf Mädchen) gut besetzt, wie Jugendfeuerwehrwart Sven Neumann verdeutlichte. Und auch die Kinderfeuerwehr, die Löschmäuse, hat reichlich Zulauf, sagte Kinderfeuerwehrwartin Hilke Schulz.

Zu dieser zuerst im Ammerland gegründeten Kinderfeuerwehr gehören derzeit 26 Jungen und zwei Mädchen im Alter ab sechs Jahren, die von engagierten Betreuern spielerisch an die Feuerwehr herangeführt werden – mit Aktionen, die von Terminen zur Fahrzeugkunde bis hin zur Halloween-Party reichen. Hilke Schulz berichtete denn auch von Kindern, die den Erwachsenen schon jedes Detail der Löschfahrzeuge genau erklären könnten. Längst gibt es Wechsel von den Löschmäusen zur Jugendfeuerwehr, die beweisen: Die Nachwuchsarbeit funktioniert. Auch vom Bürgermeister gab es da ein dickes Lob für die Betreuer.

Auch Ernennungen und Beförderungen gab es. Hilke Schulz wurde zur Feuerwehrfrau ernannt. Zur Oberfeuerwehrfrau wurde Lena Hauken befördert, Daniela Ulbrich zur Hauptfeuerwehrfrau. Sven Neumann wurde zum Oberlöschmeister befördert, Dirk Junkmann zum Brandmeister.

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