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NWZonline.de Region Ammerland Blaulicht

Verkehr In Oldenburg: Schilder geben Eltern keine Sicherheit

26.02.2019

Ofen /Wechloy Viele Eltern in Ofen müssen die August-Hinrichs-Straße überqueren, wenn sie ihre Kinder zum Kindergarten bringen oder von dort abholen. Und viele tun das in Höhe der Kirchstraße, an der auch die Ofener Kita liegt. Über die verkehrsberuhigte Helmerichstraße direkt gegenüber sind mehrere Wohngebiete gut zu erreichen.

Aber ausgerechnet an der letzten großen Kreuzung vor der Kita haben selbst die Eltern oft Angst, ob sie es rechtzeitig vor dem nächsten Auto über die Straße schaffen, wie Ulrike Busse sagt. Sie bringt regelmäßig ihre zwei Kinder zur Kita. Besonders der Rückweg, wenn sie aus der Kirchstraße auf die August-Hinrichs-Straße kommt, sei problematisch, berichtet sie. Wegen der hoch gewachsenen Hecke am Eckgrundstück seien die Kinder weder für Fahrrad- noch für Autofahrer zu sehen. Das bestätigen auch Imke Badberg und Thede Helmers.

An der Kreuzung gibt es bereits Piktogramme auf der Straße, ein Warnschild und in der dunklen Jahreszeit zusätzlich reflektierende Kinderfiguren, die unter den Schildern angebracht werden und Autofahrer warnen sollen.

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Die Eltern sind sich trotzdem einig, es müsste noch mehr geschehen. Durch das Neubaugebiet an der August-Hinrichs-Straße werde der Verkehr weiter zunehmen. Welche Lösung die beste wäre? Tempo 30 für ein kurzes Stück im Kreuzungsbereich, eine Bedarfsampel oder eine Verkehrsinsel – Vorschläge gibt es viele.

Allerdings, das wissen auch die Eltern, wurden über mehrere Jahre schon häufiger entsprechende Vorschläge vorgebracht und bisher vom Landkreis abgelehnt, weil die gemessenen Querungszahlen zu niedrig waren.

Die Ofener Ratsherren Georg Köster (Grüne), Wolfgang Mickelat (SPD), Peter Wengelowski (SPD) und Jochen Finke (CDU) hatten im vergangenen Oktober nach einem Brief der Eltern und mit Verweis auf das steigende Verkehrsaufkommen dennoch erneut beantragt, eine Querungshilfe oder Bedarfsampel zu bauen. Diesen Wunsch habe die Gemeinde an den Landkreis weiter gegeben, so Karl-Heinz Bischoff, Leiter des Tiefbau- und Grünflächenamtes. Dort allerdings, so sagt Ingrid Meiners, Leiterin des Straßenverkehrsamtes, sei der Antrag bisher gar nicht bekannt gewesen. Die Gemeinde hat diesen nach einem Hinweis der NWZ noch einmal an den Landkreis gesandt. Die Verkehrsbehörde, so Meiners, werde ihn jetzt prüfen und das Ergebnis der Gemeinde mitteilen.

Christian Quapp Redakteur / Redaktion Bad Zwischenahn
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