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Lkw-Anhänger verliert Rad auf der Autobahn
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Lkw-Anhänger verliert Rad auf der Autobahn

NWZonline.de Region Ammerland Blaulicht

Eine Feuerwehr zieht um

19.03.2019

Ofen /Wehnen Ungewöhnlicher „Einsatz“ für die Männer und Frauen der Freiwilligen Feuerwehr Ofen: Am vergangenen Freitagabend setzten sich die Einsatzfahrzeuge der Wehr und ein LKW vom Feuerwehrhaus an der Hermann-Ehlers-Straße in Bewegung. Ziel der Fahrt: Eine Halle auf dem wenige Kilometer entfernten Gelände der Karl-Jaspers-Klinik in Wehnen.

Dort hat die Feuerwehr für die kommenden Wochen ein Ausweichquartier gefunden. Hintergrund ist der Umbau des Ofener Feuerwehrhauses. Wie viele andere Feuerwehrhäuser erhält auch das Gebäude in Ofen derzeit einen Anbau, um neuen Anforderungen an Sicherheit und die Trennung zwischen gewaschener und nach einem Einsatz verschmutzter Einsatzkleidung und Ausrüstung Rechnung zu tragen.

Zudem wird im Obergeschoss des Feuerwehrhauses derzeit ein Raum für die Kinderfeuerwehr und ein Büroraum für das Ortskommando eingerichtet. Und schließlich soll die Fahrzeughalle noch mit Deckenstrahlplatten ausgerüstet werden.

All diese Umbauarbeiten sind mit viel Staub und Dreck verbunden, der auf Dauer Fahrzeuge und Ausrüstung beschädigen würde. Ortsbrandmeister Andreas Aßmann hat deshalb nach einem Ausweichquartier gesucht und wurde in Wehnen fündig.

„Wir haben bei der KJK angefragt, ob es dort einen Platz für uns gibt“, so Aßmann. Eine weitgehend leerstehende Halle bot sich an. Allerdings gab es dort weder Licht, noch die für die Feuerwehrfahrzeuge notwendigen elektrischen Anschlüsse. „Die KJK hat extra für uns Lampen angebracht und die Stromversorgung gelegt“, so Aßmann. Beim „Einzug“ stellte er erfreut fest, dass sogar die Zufahrt zur Halle noch gepflastert worden war. „In Wehnen stehen uns außerdem Umkleidemöglichkeiten und Duschen zur Verfügung, die wir in Ofen derzeit nicht haben“, so Aßmann.

Der eigentliche Umzug war dann schnell erledigt. „Die Spinde hatten wir schon vor dem Beginn des Umbaus auf Rollen gesetzt, um sie im Feuerwehrhaus bewegen zu können“, erläutert Aßmann. Das zahlte sich jetzt aus. In weniger als zwei Stunden waren die Schränke mit der Ausrüstung im LKW verstaut und in Wehnen wieder abgeladen.

Auch die beiden Einsatzfahrzeuge der Ofener Wehr finden in der Halle Platz. Und es gab noch mehr schnelle und unkomplizierte Hilfe. Den Lkw zum Transport der Ausrüstung hatte die Fahrschule „FS4U“ aus Ofen kurzfristig zur Verfügung gestellt. In rund vier Wochen, so hofft Aßmann, kann die Wehr in ihre Räume zurückkehren.

Christian Quapp Redakteur / Redaktion Bad Zwischenahn
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