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NWZonline.de Region Ammerland Blaulicht

Polizei setzt Hoffnungen in Phantombild

13.12.2013

Wehnen Bei den Ermittlungen zu einer versuchten schweren räuberischen Erpressung auf dem Gelände der Karl-Jaspers-Klinik am 24. November (die NWZ  berichtete) setzt die Polizei ihre Hoffnungen jetzt auf ein Phantombild. Anhand der Angaben der überfallenen Patientin wurde vom Landeskriminalamt Niedersachsen eine Zeichnung des Täters angefertigt. Durch die vom Amtsgericht Oldenburg genehmigte Öffentlichkeitsfahndung hofft sich die Polizei weitere Erkenntnisse. Die Ermittlungen in der KJK führten nicht zur Identifizierung von Tatverdächtigen.

Der rund 40 Jahre alte Mann hatte die 55-jährige Frau am späten Nachmittag zur Herausgabe von Geld und Handy aufgefordert. Dabei hatte er der Patientin ein Messer vorgehalten. Die gehbehinderte Apenerin war es allerdings gelungen, den Mann mit ihrem Gehstock in die Flucht zu schlagen. Beschrieben hatte sie den mann als rund 175 cm groß und etwa 90 kg schwer. Hinweise auf den Täter nimmt die Polizei Bad Zwischenahn unter Telefon  04403/9270 entgegen.

Markus Minten Redaktionsleitung Brake / Redaktion Brake
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