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NWZonline.de Region Ammerland Blaulicht

Von Bombe bleiben nur Splitter

27.10.2018

Rostrup Mehr als ein dumpfer Knall war am Freitag kurz nach 17 Uhr nicht zu hören außerhalb des 300-Meter-Radius um den Sandgraben auf dem ehemaligen Bundeswehrkrankenhaus-Gelände. Experten des Kampfmittelräumdienstes sprengten auf dem Gelände einen Sprengsatz aus dem Zweiten Weltkrieg.

Die deutsche Splitterbombe vom Typ SD 10 konnte, anders als die bisher auf dem Gelände aufgetauchten großen Fliegerbomben, nicht entschärft oder abtransportiert werden. „Das ist bei diesem Bombentyp grundsätzlich so“, erklärte Sprengmeister Jürgen Koppelmeyer.

Er hatte den Sprengkörper mit seinem Team vom Fundort einige Meter weg in einen Graben zwischen zwei große Sandhaufen gebracht, bevor er ihn kontrolliert zur Explosion brachte. In dem Graben war nach der Explosion außer einigen Splittern kaum etwas zu sehen. „Tödlich ist diese Bombe dennoch“, sagte Koppelmeyer deutlich.

Weil der Sprengsatz verhältnismäßig klein war, hatte die Polizei in Absprache mit den Experten nur einen Radius von 300 Metern um den Ort der Sprengung gezogen. Damit mussten keine Bewohner der umliegenden Häuser evakuiert werden. Mit Unterstützung durch die Freiwillige Feuerwehr Bad Zwischenahn wurden lediglich die Elmendorfer Straße und die Wanderwege rund um das Gelände für die Zeit der Sprengung gesperrt.

Christian Quapp Redakteur / Redaktion Bad Zwischenahn
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