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NWZonline.de Region

Sitzung endet mit Überraschung

12.02.2016

Spohle Gut besucht war die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Spohle. Nicht nur die aktiven Mitglieder waren in den Spohler Krug gekommen, auch viele der Alterskameraden hatten es sich nicht nehmen lassen, den Jahresbericht des Ortsbrandmeisters Harald Müller anzuhören.

Bevor dieser den Rückblick hielt, hatte Bürgermeister Jörg Pieper die Aufgabe, Hauptfeuerwehrmann Heino Bülter zum 40-jährigen Dienstjubiläum zu gratulieren. Pieper würdige die vielen Dienststunden, die Bülter im Laufe der vier Jahrzehnte geleistet hatte. Neben der obligatorischen Urkunde und der Anstecknadel überreichte der Bürgermeister ein großes Wurstpaket.

Herzliche Worte gab es zudem von Ortsbrandmeister Harald Müller und Gemeindebrandmeister Heiko Bruns. Einen Erinnerungsteller überreichte der stellvertretende Kreisbrandmeister Heino Brüntjen und viel Applaus kam von den Kameraden.

Im Jahresbericht rief Harald Müller noch einmal die vielen Einsätze und auch weitere Aktionen wie den Gemeindewettkampf, der zum vierten Mal in Folge mit dem ersten Platz belegt werden konnte, in Erinnerung.

Insgesamt haben die Kameraden der Feuerwehr Spohle im vergangenen Jahr 1821 Dienststunden abgeleistet. Davon verteilen sich 65 Einsatzstunden auf insgesamt acht Einsätze. Für reguläre Dienstabende wurden 737 Stunden verbucht.

Erfreulich aus Spohler Sicht wurde auch die Tatsache aufgenommen, dass seit dem vergangenen Jahr drei neue Feuerwehrkameraden in die Einheit aufgenommen werden konnten. Die Freiwillige Feuerwehr Spohle weist aktuell 28 aktive und neun Alterskameraden auf.

Der Bericht des Kassenwartes fiel kurz und positiv aus und auch die Kassenprüfer waren zufrieden, so dass dem Vorstand Entlastung erteilt werden konnte.

Ebenso wie Bürgermeister Jörg Pieper dankte auch der Ortsbrandmeister den Männern der Spohler Einheit für ihre gute Arbeit und ihren Einsatz bei den unterschiedlichen Einsätzen. Heino Brüntjen, stellvertretender Kreisbrandmeister, dankte ebenfalls für die geleistete Arbeit und wünschte für die Zukunft möglichst wenig Einsätze.

Harald Müller blieb zum Schluss noch vorbehalten, den Kameraden Stefan Watermann zum Feuerwehrmann zu befördern. Und als sich schließlich alle auf den gemütlichen Teil des Abends freuten, gab es noch eine Überraschung: Kreisbrandmeister Andree Hoffbuhr bat kurz vor Ende der Versammlung den stellvertretenden Kreisbrandmeister Jürgen Scheel zu sich. Der Spohler Kamerad wurde unter dem Beifall der Anwesenden zum Oberbrandmeister befördert.

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