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NWZonline.de Region Ammerland Blaulicht

ÜBUNG: THW rettet „Verschüttete“ nach Explosion

13.11.2006

WESTERSTEDE Die Rettungskräfte freuten sich darüber, dass sie zwei abbruchreife Häuser als Übungsgelände nutzen konnten. Jugendliche „spielten“ die Verletzten.

Von Doris Grove-Mittwede WESTERSTEDE - Abendlicher Einsatz an der Westersteder Kuhlenstraße: Die Ortsverbände Westerstede und Emden des Technischen Hilfswerkes (THW) probten am Sonnabendabend bei regnerischem Herbstwetter den Ernstfall. Rund 40 Helfer waren im Einsatz.

„Die Firma Steinhoff gestattete uns, dass wir zwei abbruchreife Häuser im Bereich Kuhlenstraße/An der Hössen als Übungsgelände nutzen konnten. Solche Gelegenheiten haben wir nur selten, und deshalb sind wir der Firma Steinhoff zu größtem Dank verpflichtet“, sagte Marco Janßen, Truppführer des Ersten Bergungszuges beim Westersteder THW. Zusammen mit dem Ausbildungsbeauftragten des Westersteder THW, Heinz Stamer, hatte Janßen die Übung vorbereitet.

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Ausgegangen war man nach Angaben von Zugführer André Reimer davon, dass zwei Häuser durch eine Gasexplosion stark beschädigt wurden und sich in den Gebäuden noch Menschen befanden. Mitglieder der Westersteder Jugend-THW-Gruppe spielten die „Verletzten“, deren genaue Zahl – wie oft auch bei realen Unglücksfällen – nicht bekannt war.

Die THW-Helfer hatten in den Gebäuden u.a. Wände abzustützen und Betondecken aufzuschneiden, um an die „Verletzten“ zu gelangen. Diese wurden zum Teil mit Hilfe einer „Seilbahn“ aus dem Obergeschoss eines Hauses geholt. Eingesetzt wurde auch schweres Gerät wie z.B. ein Radlader, über den die THW-Fachgruppe „Räumen“ aus Emden verfügt.

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