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NWZonline.de Region Ammerland Blaulicht

Übung: Training für Einsatz bei Katastrophe

07.10.2013

Petersfehn /Oldenburg Ein Autofahrer verliert die Kontrolle über sein Fahrzeug und rast in die Zapfsäule einer Tankstelle. Es kommt zur Explosion. Vier weitere Autos und ein Bus werden demoliert. Ein Auto liegt auf dem Dach und brennt. 24 Verletzte sind am Unglücksort zu versorgen.

Mit Martinshorn und Blaulicht eilten Feuerwehr und Rettungskräfte am Sonnabendnachmittag zur Bloherfelder Straße in Oldenburg. Zum Glück war es nur eine Übung. Etliche Anwohner dürfte der Großeinsatz auf dem Gelände der Bereitschaftspolizei aber dennoch aufgeschreckt haben.

Beteiligt an der Übung waren die Feuerwehren Petersfehn, Friedrichsfehn und Ofen sowie die Johanniter Edewecht. „Die Leute können hier das Gelernte praktisch umsetzen. Das hält die Motivation hoch“, erklärte Johanniter-Sprecher Stefan Greiber. Dazu komme, dass dabei auch das Zusammenspiel mit anderen Rettungsmannschaften trainiert werde.

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Die rund 70 Männer und Frauen der Rettungsdienste gaben ihr Bestes: Brände wurden gelöscht, Fahrzeuge aufgebrochen und Verletzte geborgen und versorgt.

Die Verletzten wurden von Freiwilligen wie Norbert Haarhues gespielt. Der 62-Jährige, selbst bei den Johannitern aktiv, nahm seine Aufgabe ernst: „Man muss als Opfer auch was hergeben. Man muss schreien und irrationale Sachen machen. Es soll ja so realistisch wie möglich sein.“

Er freute sich über den schnellen Ablauf der Rettung: „Es gibt wahrscheinlich nichts Schlimmeres, als verletzt im Fahrzeug eingeklemmt zu sein und keiner kümmert sich um einen. Man hofft natürlich auch, dass man dann behutsam geborgen wird.“

Einsatzleiterin Nicole Noll von den Johannitern zog am Ende der etwa zweistündigen Übung eine positive Bilanz: „Wir sind insgesamt recht zufrieden. Alle Aufgaben wurden schnell in Angriff genommen. Besonders gut lief die Versorgung der Opfer. Sie wurden schnell geborgen und kontinuierlich behandelt.“ Die Rettungskräfte hätten sehr gut im Zeitplan gelegen und auch die Zusammenarbeit zwischen den Feuerwehren und den Johannitern habe sehr gut funktioniert, erklärte sie.

Ursprünglich war die Übung für Juni geplant. Weil die Helfer damals aber in den Hochwasser-Gebieten eingesetzt waren, musste die Übung verschoben werden.


NWZ TV    zeigt einen Beitrag unter   www.nwz.tv/oldenburg-stadt 

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Christopher Hanraets Redakteur / Redaktion Varel
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