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NWZonline.de Region Ammerland Blaulicht

Viele Jahre Tag und Nacht in Bereitschaft

09.05.2012

JEDDELOH II Zu einem gemeinsamen Frühstück trafen sich im Feuerwehrgerätehaus in Jeddeloh II die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Jeddeloh II. Anlass waren die Ehrungen mehrerer Kameraden für ihre langjährigen Mitgliedschaft in dieser Wehr.

Ein rundes Jubiläum feierten Willy Bley und Heinz Bruns. Beide traten der Feuerwehr in Jeddeloh II vor 50 Jahren bei. Sie wie die anderen Jubilare hätten damals den richtigen Schritt gemacht, als sie der Feuerwehr beitraten, erklärte Kreisbrandmeister Johann Westendorf in seiner Rede. „Schon damals mussten sie ihr Handwerk verstehen und viel Zeit aufwenden.“

Die Feuerwehrkameraden, damals wie heute, übernahmen mit ihrem aktiven Dienst in der Feuerwehr Verantwortung in der Gesellschaft und für die Bürger. Heinz Bruns wurde zusätzliche Verantwortung als stellvertretender Ortsbrandmeister (OBM) von 1975 bis 1981 und als OBM von 1986 bis 1999 übertragen. Wie Willy Bley gehört er jetzt der Altersabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Jeddeloh II an.

Aus dem aktiven Dienst hat sich auch bereits Harald Behrens verabschiedet, der für seine 40-jährige Mitgliedschaft ebenfalls mit dem Abzeichen des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen ausgezeichnet wurde. Das Niedersächsische Feuerwehrehrenzeichen für 25-jährige Mitgliedschaft wurde an Eric Bruns und Heiko Kruse überreicht. Alle Jubilare erhielten dazu große Präsentkörbe.

Während der stellvertretende Bürgermeister der Gemeinde Edewecht, Uwe Martens, die Bedeutung und das Engagement der Feuerwehrkameraden für die Sicherheit der Gemeinde hervorhob, machte Gemeindebrandmeister Hinrich Bischoff auf die Besonderheiten des freiwilligen Dienstes aufmerksam.

Die Feuerwehrkameraden setzten sich ehrenamtlich und unentgeltlich zu jeder Tages- und Nachtzeit ein. Deshalb können die europäischen Arbeitsschutzzeiten hier nicht gelten. „Was hier an ehrenamtlichen Engagement im Feuerwehrwesen aufgebaut wurde, müsste von den anderen europäischen Ländern übernommen werden“, betonte Bischoff.

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