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NWZonline.de Region Ammerland

Boßel-Legende gibt Amt ab

21.09.2018

Der Boßelverein Ohrwege-Ohrwegerfeld war in diesem Jahr Ausrichter des Boßelns um den Gemeindepokal. Wie immer seit 1969 lag die Vorbereitung in den Händen von Jonny Agena, der das Boßeln in Zusammenarbeit mit der Vereinsvorsitzenden Deike Harbers organisierte.

Der stellvertretenden Bürgermeister Hennig Dierks händigte bei der Siegerehrung die Plaketten und Pokale aus: Bei den Frauenmannschaften lag Haarenstroth I vor Haarenstroth II und Dänikhorst. Die Männer aus Haarenstroth standen am Ende vor Ohrwege-Ohrwegerfeld und Specken als Sieger fest.

Jonny Agena blickte am Ende des letzten von ihm organisierten Gemeindepokals noch einmal zurück. „1969/70 wurde mit dem Werfen um diesen Pokal begonnen und nur dreimal wurde nicht geworfen“, erinnerte er. Seinen Rückblick verband er mit dem Appell an alle Vereine, ihr Heimatspiel nicht aus den Augen zu verlieren, und sich schon in den Schulen um den Nachwuchs zu kümmern. Denn, so Agena: „Wir wollen nicht die Asche hüten, sondern das Feuer weiter geben.“ Henning Dierks würdigte das große Engagement von Agena in den vergangenen 49 Jahren und überreichte ihm ein Präsent der Gemeinde Bad Zwischenahn. Im kommenden Jahr wird Harbers die Aufgabe von Agena übernehmen.

Ob Schwangerschaft, Mobbing am Arbeitsplatz oder (sexuelle) Gewalt: Sabine Krüger, die Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde Bad Zwischenahn, wird in ihrem Amt mit unterschiedlichsten Problemen konfrontiert. Jetzt konnte sie darüber vor einer ganz besonders interessierten Frauengruppe berichten. 17 Teilnehmerinnen aus der Region Nord-West-Niedersachsen, die in Bad Zwischenahn an einer Ausbildung zur Frauen-Beauftragten der GPS (Gemeinnützige Gesellschaft für Paritätische Sozialarbeit mbH) teilnehmen, hatten sie um Informationen über ihre Arbeitsschwerpunkte gebeten. „Nicht locker lassen und präsent sein“ riet Krüger mit ihrer mehr als 20-jährigen Berufserfahrung den Anfängerinnen. „Ihr seid Menschen, die das können – sonst hätte man Euch nicht gewählt“, machte sie den Frauen Mut für die zukünftigen Aufgaben.

Die GPS betreut in ihren sechs Werkstätten rund 1.100 Menschen mit verschiedenen Einschränkungen, davon über 550 Frauen. Für diese sollen die Frauen-Beauftragten als Ansprechpartnerinnen fungieren, unterstützt werden sie dabei von Assistentin Andrea Hicken.

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