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NWZonline.de Region Ammerland

Boßeln, basteln und bewegen

20.07.2019

Kreativität war gefragt bei der Ferienbetreuung in der Grundschule Kleibrok. Das Jugendwerk der Awo Weser-Ems bot diese in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Rastede an. Fünf ehrenamtliche Betreuer kümmerten sich um die 20 Mädchen und Jungen. „Das wird ein Wassermelonen-Armband“, erzählte Svea, während sie konzentriert weiterarbeitete. Sie nutzte dafür rote, grüne und schwarze Wolle, Farben wie bei einer Wassermelone. Theresa präsentierte unterdessen stolz ihren Turnbeutel, den sie bunt gestaltet hatte – übrigens auch mit einer Wassermelone. Und was gefiel den Kindern am besten in der Woche? „Knete selber gestalten“, antworteten die Kinder wie aus einem Mund. Die Betreuer Anneli Röben und Daniel Thode lobten die vielen Möglichkeiten, die das Gelände der Schule Kleibrok für die Ferienbetreuung bot. Einziger Wermutstropfen: Der Vandalismus in dieser Woche, als auf dem Spiel- und Sportgelände der Schule unter anderem unzählige Scherben von zerschlagenen Flaschen zu finden waren.

Bei der neuen Einheit im Boßelsport, die der Boßelverein (BV) Bekhausen und der Klootschießer- und Boßelverein (KBV) Kreuzmoor bilden, stand jetzt das erste „Kennenlern-Boßeltraining“ auf dem Mitteldörper Weg in Wapeldorf an. Beim anschließenden Grillen und gemütlichen Beisammensein auf dem Sportplatz in Wapeldorf begrüßten die Vorsitzenden Hans-Hinrich Höpken (Bekhausen) und Christoph Müller (Kreuzmoor) die Vereinsmitglieder. Die Resonanz war bei diesem Treffen mit 58 Personen recht gut. In den Gesprächen ging es um die Mannschaftsaufstellungen für die neue Saison. Die Gemeinsamkeit will man mit neuen Trainingsanzügen zeigen. Ab sofort steht das Boßeltraining, jeweils mittwochs ab 19 Uhr beim Dorfgemeinschaftshaus Bekhausen, an. Festlegen will man kurzfristig noch den Vereinsnamen. Es deutet sich der KBV Kreuzmoor/Bekhausen an.

Eine Ferienbetreuung der besonderen Art hat erstmals das Unternehmen Brötje Heizung in Rastede angeboten. In Zusammenarbeit mit der Spiele-Feuerwehr aus Oldenburg wurde ein großes Zirkuszelt auf dem Firmengelände errichtet. Täglich standen dort zahlreiche Workshops zum Thema Zirkus auf dem Programm. Schwerpunkt war das Thema Bewegung. Stets betreut von geschulten Kräften beschäftigten sich die Kinder mit Seiltanz, Akrobatik und Leiterakrobatik, Kugellaufen, Diabolo und Tanz. Zwischen den Workshops hatten die Kinder die Möglichkeit, die Zeit nach ihren Vorstellungen zu gestalten: spielen, ausruhen oder Eis essen – alles war möglich – alles war erlaubt. Dabei erwies sich der Tischkicker als besonderer Anziehungspunkt. Aber es wurde auch kräftig gemalt und gebastelt, Tischtennis, Federball, Basketball oder Fußball gespielt. Sogar Wasserspiele wurden angeboten, und wer sich zwischendurch mal ausruhen wollte, machte es sich in der großen Hängematten-Schaukel gemütlich. Einige der 23 teilnehmenden Mädchen und Jungen zwischen sechs und zwölf Jahren hatten ihre BMX-Räder mitgebracht und führten darauf ihre Geschicklichkeit vor. Zum großen Abschlussfest waren auch die Eltern geladen, die sich die Vorführung ihrer Kinder anschauten.

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