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NWZonline.de Region Ammerland

Brücke steht auf Prioritätenliste ganz oben

31.12.2013

Jeddeloh Ii Durch das Dorferneuerungsprogramm erstrahlt Jeddeloh II nicht nur in neuem Glanz, sondern wird auch verkehrssicherer. Ende 2006 lud Bürgermeisterin Petra Lausch die Bürger von Jeddeloh II zu einer Informationsveranstaltung über die Ziele und Zwecke der Dorferneuerung ein. Vorgestellt wurden dort auch Mitarbeiter des Architektenbüros und der GLL (Behörde für Geoinformation, Landentwicklung und Liegenschaften), die die Planung und die Durchführung der Dorferneuerung begleiten.

Bei dieser Veranstaltung wurde ein Arbeitskreis aus 13 Personen aus dem Dorf gewählt. Dieser traf sich 2007 zum ersten Mal, um die Grundlagen der Erneuerung zu legen. Hierbei wurde über Bedürfnisse der Bürger gesprochen, und es wurden Ideen zur Erhaltung und Verbesserung der Lebensqualität in Jeddeloh II zusammengetragen. Bei dieser Sitzung wurde auch der Wunsch nach dem Bau einer Fußgängerbrücke über den Küstenkanal geäußert.

Am 19. September 2007 war es endlich so weit: Zusammen mit Petra Lausch pflanzte Heino Hinrichs, Vorsitzender des Arbeitskreises, den ersten Baum auf dem Gelände der freiwilligen Feuerwehr, und so war der Grundstein für das Dorferneuerungsprogramm gelegt.

Bis heute gab es 18 Sitzungen des Arbeitskreises. „Der Bau der Fußgängerbrücke über den Küstenkanal steht und stand immer an erster Stelle auf unserer Prioritätenliste“, betonte Heino Hinrichs. Viele Projekte wurden schon umgesetzt, zum Beispiel wurden die Klinkerfahrbahnen der Gartenstraße und des Kirchwegs erneuert sowie die Bushaltestelle der Wischen­straße und des Langendamms neu beleuchtet, neu bepflastert und mit einem neuen Dach versehen. Der gesamte Fuß- und Fahrradweg an der Hafenstraße wurde erneuert und komplett mit Straßenlaternen ausgestattet. Für die Umsetzung einiger Projekte wurden, so weit dies möglich war, auch ortsansässige Firmen beauftragt. Diese Maßnahmen können aber nur finanziert werden, da die GLL die Hälfte der anfallenden Kosten übernimmt. Die andere Hälfte wird von der Gemeinde bezahlt. „Insgesamt haben die bis heute umgesetzten Erneuerungen rund 550 000 Euro gekostet“, so Heino Hinrichs.

Um den Wunsch der Bürger nach einer Fußgängerbrücke zu verwirklichen, muss der Verlauf des Fuß- und Fahrradweges am Küstenkanal in Richtung Hafenstraße verändert werden. Dies beinhaltet auch die Verlegung der Bushaltestelle am Gasthof „Zum Goldenen Anker“ auf die gegenüberliegende Straßenseite. Beginn der Baumaßnahmen für die Fußgängerbrücke soll Ende 2013, Anfang 2014 sein. Die Kosten der Brücke werden ungefähr 1,2 Millionen Euro betragen. Auch diese Summe wird zur Hälfte von der GLL finanziert. Dazu gehört auch das Umsetzen der Ampelanlage und der Bushaltestelle an der B401.

Die Dorferneuerungsmaßnahmen laufen noch bis zum Jahr 2015. Bis dahin soll die Fußgängerbrücke allerspätestens über den Küstenkanal gelegt sein, um die Überquerung für Fußgänger und Radfahrer sicherer und einfacher zu machen.

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