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NWZonline.de Region Ammerland

Dank und Anerkennung

24.07.2013

Langjährige Mitglieder wurden jetzt bei Bruns Baumschulen geehrt: Für 40-jährige Betriebszugehörigkeit ehrte Firmenchef Jan-Dieter Bruns den Gärtnermeister Dieter Grüttner und den Schlepperfahrer Hans Heinrich Florczak. Die Ehrung für Renate Dierks, ebenfalls 40 Jahre als kaufmännische Angestellte im Betrieb, wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

Ausgezeichnet wurde ferner für 25-jährige Tätigkeit Reinhold Schone. Fünf weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ehrte der Firmenchef für jeweils zehnjährige Betriebstreue. Die Leistungsfähigkeit eines Betriebes hänge auch davon ab, an verantwortlichen Stellen gute Mitarbeiter zu haben, hatte Jan-Dieter Bruns in der kleinen Feierstunde betont.

Der Grüne Bereich habe sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Neben Fachwissen seien zunehmend Kenntnisse im EDV-Bereich sowie in der Technik gefordert. Lebenslanges Lernen sei unverzichtbar. Langjährige gute Mitarbeiter benötige man auch, um die Zukunftsprobleme besser lösen zu können und guten, eigenen Nachwuchs auszubilden. Denn es werde zunehmend schwieriger, gutes Fachpersonal im Bereich der „grünen Berufe“ zu finden.

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Die erfolgreiche Betriebsgeschichte der Baumschule Bruns, die stets wirtschaftlich gesund gewesen sei, sei dadurch gekennzeichnet, dass alle zusammen an einem Strang gezogen hätten. Das solle man auch weiterhin tun, sagte Matthias Brandner, Berater der Arbeitnehmervertretung der Landwirtschaftskammer Niedersachsen. Auch Brandner dankte den „Langjährigen“ für ihr Engagement.

Einen neuen Vorstand hat seit Kurzem die Siedlergemeinschaft Bad Zwischenahn im Verband Wohneigentum: Neue Vorsitzende wurde Gisela Fecht, die auch gleichzeitig Vorsitzende der Siedlergemeinschaft Apen-Augustfehn ist. Zu ihrer Stellvertreterin wurde Gunda Helm gewählt. Um die Kasse kümmert sich künftig Friedhard von Seggern. Für die Zeitungs- und Informationsverteilung ist Günter Helm zuständig; er und Gunda Helm bilden den Festausschuss. Vor den Vorstandswahlen hatte Manfred Schneemelcher von der Kreisgruppe Oldenburg-Ammerland im Verband Wohneigentum den scheidenden Vorstandsmitgliedern für ihre langjährige, sehr gewissenhafte und intensive Arbeit gedankt. Aus gesundheitlichen und beruflichen Gründen waren Vorsitzender Werner Kotte, der zweite Vorsitzende Kurt Bahr und Kassierer Michael Ritter nicht mehr angetreten.

Der Verband Wohneigentum setzt sich für die Belange von Wohneigentümern ein, heißt es ferner in der Mitteilung. Weitere Infos: Telefon   04489/940894 (Fecht).

Der Förderkreis der Karl-Jaspers-Klinik hat – auf Grundlage einer neuen Satzung – einen neuen Vorstand bestimmt. Zum Vorsitzenden wurde Jürgen Ackermann gewählt, sein Stellvertreter heißt Paul Behrens. Um die Kasse kümmert sich künftig Ellen Lehmann,und Peter Teuber ist der neue Schriftführer. Der 1975 gegründete Förderkreis setze sich, so heißt es, vor allem für die Integration psychisch kranker Menschen in der Gesellschaft ein. Seine Mitglieder engagierten sich, um die Gefahr einer Isolation der Patientinnen und Patienten im Krankenhaus entgegenzuwirken. So setzen sie sich dafür ein, dass die Patientinnen und Patienten in Kontakt mit ihren Angehörigen, Mitpatienten und mit der Außenwelt bleiben. Außerdem werden Projekte der Freizeitgestaltung, der Kunst- und Theatertherapie, die Patientenbücherei und vieles mehr unterstützt. In jüngster Zeit habe der Förderkreis, der sich nur durch Mitgliederbeiträge finanziere, das im Bau befindliche Café mit einer erheblichen Summe unterstützt, um zusätzliche Räume für Patienten zu schaffen. Die Betreibung des Cafés sei zum Jahresende 2012 aus steuerrechtlichen Gründen abgegeben worden.

Die Ammerländer Wirtschaftssenioren waren kürzlich auf Tour. Fred Carstens, Leiter der Wirtschaftsförderung beim Landkreis Ammerland, hatte die Wirtschaftssenioren, die im ersten Halbjahr 2013 rund 30-mal Firmen und Existenzgründer berieten, zu einem Ausflug eingeladen. Mit der „Emma“ ging es von Bad Zwischenahn aus ins Moor; Wissenswertes über den Torfabbau erfuhren die Gäste durch Gästeführer Heiko Oltmanns. Einen Stopp gab es noch bei einer Baumschule, bei der man vieles über den Umgang mit Rhodos erfuhr. Zum Ausklang traf man sich in einem Restaurant, in dem man auch in die Zukunft blickte. Die wachsende Nachfrage nach Beratung und Begleitung sei für die Wirtschaftssenioren eine neue Herausforderung, heißt es.

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