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NWZonline.de Region Ammerland

Drei Vereine unterstützt

24.02.2015

Mitarbeiter der Rügenwalder Mühle haben gleich drei lokale Einrichtungen durch Spenden unterstützt: 3819 Euro waren insgesamt zusammengekommen – 360 Euro bei einer Radtour, 705 Euro bei einer Produktionsfeier sowie 2754 Euro als Mühlentaler. Das ist der Centbetrag hinter dem Komma auf der Gehaltsabrechnung, der vom Unternehmen stets auf einen vollen Euro aufgerundet wird. Aus den Reihen der Mitarbeiter stammte aber nicht nur das Geld, auch über die Vereine und Initiativen in diesem Jahr bedacht werden sollten, wurde abgestimmt. Die meisten Stimmen entfielen dabei auf das Ammerland-Hospiz. Kea Freymuth durfte sich über 1900 Euro freuen, Geld das, so die Leiterin, gut gebraucht werde, da von den sterbenden Menschen sowie den Angehörigen kein Eigenanteil verlangt werde, die Krankenkassen aber nur 90 Prozent eines Hospiz-Aufenthaltes bezahlten. Neben 80 000 Euro Betriebskosten im Jahr müssten auch besondere Investitionen aus Spenden finanziert werden. Das Geld der Rügenwalder-Mitarbeiter solle ganz konkret in die Anschaffung einer höhenverstellbaren Badewanne fließen.

Jeweils 955 Euro erhalten die Aktion Delphin (Oldenburg), die Delfintherapien für autistische und spastisch gelähmte Kinder organisiert und damit, so Vorsitzender Dieter Schart, „große Erfolge“ erziele, sowie an die DLRG Bad Zwischenahn. Die Wasserretter möchten das Geld in die Schwimmausbildung stecken möchte, wie Vorsitzender Klaus Klar ankündigte. Verstärkt wolle man auf Asylbewerber und Flüchtlinge zugehen.

Nach 45 Jahren Betriebszugehörigkeit wurde Gerold Dierks bei Cewe in den Ruhestand verabschiedet. Der Bad Zwischenahner hatte die Entwicklung des Oldenburger Fotodienstleisters auf besondere Weise geprägt und war zuletzt Leiter der Technik- und Produktionsabteilung. Vorstandsvorsitzender Dr. Rolf Hollander und Geschäftsführer Andreas Kluge würdigten Dierks bei seiner Verabschiedung. „Es gab keinen Lieferanten- oder Messebesuch, von dem Herr Dierks nicht mit leuchtenden Augen zurückkam. Da wo er Vorteile für die Fertigung und Qualität der Cewe-Produkte sah, hat er mit Nachdruck Verbesserungspläne und Innovationen vorangetrieben“, so Kluge. 1969 begann Dierks als Produktionsassistent im Fachlabor, wurde später Abteilungsleiter, Laborleiter und schließlich Technischer Leiter mit einer Gesamtverantwortung für rund 200 Mitarbeiter.

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Das seltene Fest der Diamantenen Hochzeit feierten am Sonnabend, 21. Februar, Alfons (81) und Inge (81) Paul. Glückwünsche zu diesem Ehrentag überbrachten auch Helmut Fokkena, 1.Vorsitzender der Stiftung Bahn-Sozialwerk Oldenburg, und Seniorenbetreuer Gerhard Janssen sowie Bürgermeister Dr. Arno Schilling. Überreicht wurde dem Jubelpaar ein Präsentkorb, ein Blumenstrauß und eine Urkunde. Alfons Paul stammt gebürtig aus Lossen (Schlesien), seine Ehefrau aus Oldenburg. Nach der Flucht fand der Jubilar 1946 in Oldenburg seine neue Heimat. Kennen gelernt haben sich beide bei einer Veranstaltung der Katholischen Jugend St. Peter in Oldenburg. Geheiratet wurde in der Kirche St. Peter. Nach einer Lehre in der Schneiderei Apeler am Steinweg (Vertragsschneiderei für die Eisenbahn) arbeitete er bis 1954 dort als Geselle und danach für vier Monate als Bergmann im Ruhrgebiet. Seine berufliche Laufbahn bei der Deutschen Bundesbahn begann bei der Expressgutabfertigung Oldenburg. Weitere berufliche Stationen waren der Bahnhof Bad Zwischenahn und die Generalvertretung Bremen, wo er als Bundesbahnhauptsekretär in den Ruhestand trat. Das Ehepaar wohnte bis 1965 in Oldenburg und zog dann nach Rostrup. Der Jubilar ist seit 1967 CDU-Mitglied und hat 38 Jahre als Kassenführer ehrenamtlich für den Ortsverband gearbeitet. Aktiv ist er weiterhin bei der Senioren Union. Auch dem Radsportverein „Flott weg“ und dem Schützenverein Zwischenahn hat er lange die Treue gehalten. Die Jubilarin arbeitete nach der Handelsschule bei einer Versicherung in Oldenburg und zuletzt in Jeddeloh. Zur Familie gehören drei Kinder, fünf Enkel und sechs Urenkel.

Immer mehr Kinder und Jugendliche verbringen einen Teil ihrer Freizeit in sozialen Netzwerken. Sie tauschen Bilder und Nachrichten über Whatsapp, Facebook, Instagram aus, surfen, twittern, erstellen eigene Homepages und Blogs und stellen Videos von sich auf youtube. „Doch unseren Schülerinnen und Schülern sowie ihren Eltern ist oftmals nicht bewusst, welche Gefahren dort lauern“, umreißt Martina Ratje die Probleme. Gemeinsam mit „Wildwasser“, eine Anlauf- und Beratungsstelle gegen sexualisierte Gewalt in Oldenburg, hat die Diplompädagogin an der Hauptschule Bad Zwischenahn deshalb einen Workshop für zwei siebte und eine achte Klasse organisiert. Mit 1500 Euro unterstützt wurde die Schulung der 51 Mädchen und Jungen, die sich jeweils einen Tag lang nach Geschlechtern getrennt mit der Thematik befasst haben, von der Erwin-Roeske-Stiftung. Gemeinsam wurden Handlungsstrategien für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Medium Internet entwickelt. In den geschlechtsspezifisch ausgerichteten Workshops gab es Aufklärung über die Gefahren von sexualisierter Gewalt und Tipps, wie man sich davor schützen kann. „Es ist drängender denn je, dass wir in diesem Bereich präventiv arbeiten“, betonte Schulleiter Peter Röben bei einem Besuch der Stiftungsvorstände Claus Ribken und Dr. Frank Martin. Der Schulleiter dankte für die Unterstützung, ohne die derartige Angebote nicht möglich seien.

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