Edewecht - Unter dem Motto „Abgang mal anders“ haben sich am vergangenen Freitag insgesamt 17 Schülerinnen und Schüler von der Astrid-Lindgren-Schule verabschiedet. Am Förderzentrum für den Bereich Lernen und für den Bereich Geistige Entwicklung wurden zwei Klassen entlassen. An der Astrid-Lindgren-Schule werden Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf unterrichtet. Sie kommen aus dem gesamten Landkreis Ammerland.
Aufgrund der aktuellen Corona-bedingten Vorgaben fand die Abschlussfeier in zwei Gruppen statt, damit der nötige Abstand zwischen den Teilnehmer gewahrt werden konnte. Die Turnhalle der Astrid-Lindgren-Schule wurde in ein feierliches und dekoratives „Kleid“ gesteckt, um einen angemessenen Rahmen zur Würdigung der Leistungen der Schülerinnen und Schüler zu schaffen. Diese hatten sich ebenfalls schick gemacht.
Nach den einstimmenden Worten von Schulleiterin Susanne Behrens schmückten zwar in diesem Jahr keine musikalischen Beiträge der Schülerinnen und Schülern das Programm aus, dennoch ließen diese sich ein paar herzliche Programmpunkte einfallen, um sich sehr persönlich von ihren Lehrkräften und der Schule zu verabschieden. Umgekehrt gab es aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl liebe Abschiedsworte als Videobotschaft von nicht an der Feier teilnehmenden Schülern und Lehrkräften.
Trotz der ungewohnten Situation und den damit verbundenen Erschwernissen gingen im Anschluss an die Feier die Schülerinnen und Schüler zufrieden ins Wochenende und starteten mit dem Zeugnis in der Hand in ihr Leben nach der Astrid-Lindgren-Schule. Auch die Eltern und Erziehungsberechtigten äußerten sich positiv zu diesem würdigen Abschluss der Schulzeit. Es war eine rundum gelungene Feier.
