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NWZonline.de Region Ammerland

Ehrenamt und Spenden

26.10.2017

Mehrere Mitglieder des Jugendbeirats und des Kinderrats der Stadt Westerstede nahmen am Aufbau des Projektes und Landestreffen „Stimmrecht! Kinder- und Jugendbeteiligung in Städten und Gemeinden in Niedersachsen“ in Osnabrück teil. An der Veranstaltung beteiligten sich 13 verschiedene Jugendgremien aus Niedersachsen. Durch ein vielfältiges Workshopangebot wurden viele Informationen zum Thema der Beteiligung von Jugendlichen und Kindern vermittelt.

Schwerpunktmäßig geht es bei dem Projekt „Stimmrecht!“ um den Austausch, neue Inhalte – künftige Entwicklungen, Strategien und Pläne für Kommunen, Inspirationen sowie Vernetzungsarbeit von Jugendgremien landesweit zu fördern. Der Jugendbeirat konnte durch den Besuch beim „Workshop unter Palmen“ in Dortmund/Herne im Juni schon ein erfolgreich, laufendes Konzept in Nordrhein-Westfalen kennenlernen.

Da sind die beiden Vorsitzenden, Hanno Hinrichs (Jugendbeirat) und Vanessa Werwein (Kinderrat), sich einig: „Wir sind in Westerstede schon gut aufgestellt und sehr motiviert beim Aufbau eines landesweiten Netzwerkes von Kinder- und Jugendgremien mitzuarbeiten“.

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Gefördert wird das Projekt vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung.

Im Notfall gut ausgerüstet sind zwei Ocholter Vereine. Dankbar nahmen Frauke Rosendahl, Vorsitzende des Heimatvereins Ocholt-Howiek, und Karl Schnittker, Präsident des Schützenvereins Ocholt-Howiek, die Spende von Werner Peter entgegen: einen Defibrillator.

Werner Peter, der seit zehn Jahren in Ocholt lebt und von 1988 bis Mai 2017 eine Firma für Medizintechnik betrieben hat, spendete den beiden Vereinen einen Defibrillator mit komplettem Zubehör im Wert von 1200 Euro. Das Gerät wird wechselweise in dem Gebäude aufbewahrt, wo der jeweilige Verein eine Veranstaltung hat.

Im Beisein zahlreicher Vereinsmitglieder des Heimatvereins und des Schützenvereins gab der Fachmann im Schuljugendheim eine umfassende Einweisung.

Eine Diamantene Konfirmation stand jetzt in Ocholt an. Die Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde hatte alle Konfirmanden, die im Jahre 1957 konfirmiert wurden, eingeladen. Elf der damaligen Mitkonfirmanden sind bereits verstorben. So kamen acht Ehemalige in kleinerer Runde zusammen. Leider musste auch noch ein Teilnehmer, der eigens zu dieser kirchlichen Veranstaltung angereist war, aus Krankheitsgründen schnell wieder abreisen.

Das Fest der Diamantenen Konfirmation begann mit dem Einzug in die geschmückte Pauluskirche und dem anschließenden Gottesdienst, für den Pastor Dr. Dr. Parvis Falaturi eine lockere und schöne Predigt vorbereitet hatte. Zwei Konfirmandinnen übergaben die Urkunden, und nach dem gemeinsamen Abendmahl klang der Gottesdienst aus.

Im Anschluss ging es in den „Rosenkrug“ nach Lindern, wo nach einem Mittagessen noch Zeit war, in Erinnerungen zu schwelgen. Begleitet wurde die Gruppe an diesem Tag außerdem von Margarete Wempen und Kerstin Hemjeoltmanns.

Ganze Arbeit geleistet hatte der Orkan Xavier auf dem Ocholter Waldfriedhof. Auf dem Hauptzugangsweg waren viele Bäume dem Sturm zum Opfer gefallen, wie der Vorstand der Friedhofsvereinigung Ocholt-Howiek feststellen musste. Es war kein Durchkommen mehr möglich. Die dicken Eichenstämme wären von Hand nicht zu bewegen. Auch mehrere große Baumkronen lagen im Weg. Es war alles blockiert. Auf dem Friedhof selber waren viele Äste und Sträucher über die Gräber gefegt. Es war ein Bild der Zerstörung.

Der Vorsitzende des Friedhofsvereinigung, Uwe van Mark, rief zur großen Aufräumaktion auf. 16 ehrenamtliche Helfer fanden sich mit einem Traktor, Motorsägen, Harken und Spaten ein und konnten alles wieder in Ordnung bringen.

Neben einem kräftigen Frühstück und einer Kaffeetafel gab es viele herzliche Dankesworte vom Vorstand für den tatkräftigen Einsatz der Helfer. In Ocholt ist die Hilfsbereitschaft groß und die Bevölkerung halte zusammen, lobte Uwe van Mark.

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