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NWZonline.de Region Ammerland

Ehrungen und Diskussion

22.10.2015

Ehrungen standen nun beim Oldenburger Kameradenbund im Kyffhäuserverbund an: In Edewecht fand die Jahressiegerehrung statt. Dabei wurden im „Landhaus Edewecht“ die erfolgreichen Schießsportkameraden der Ergebnislisten beim Bundesschießwettbewerb der Kyffhäuserkameradschaften aus den fünf Kreisverbänden geehrt, außerdem wurde das neue Königshaus vorgestellt.

Proklamiert wurde an diesem Abend auch das neue Königshaus: Damenkönigin Marlies Rolle (Cappeln) wird von ihren Hofdamen Karin Gabriel (Bunnen) und Birgit Ebmeyer (Cappeln) unterstützt. König Clemens Ostermann (Bunnen) stehen Ritter Martin Meyer (Cappeln) und Daniel Lambrette (Edewecht) zur Seite.

Jugendkönig ist Lara Otjen aus Edewecht. Ihre Ritter sind Chris Albers (Cappeln) und Renke Brüntjen (Edewecht).

Auch mit den weiteren Ergebnissen zeigten sich Landesschießwart Heinrich Ostendorf und die Schießwarte Alfred Wagner sowie Hans-Dieter Spiekermann sehr zufrieden. Im Wettbewerb „Luftgewehr, Auflage“ erreichte die Schülermannschaft aus Edewecht mit 554 Ringen den 1. Platz.

Bei den Damen der Senioren führt die Riege aus Petersfehn mit 589 Ringen vor Borbeck mit 576 Ringen die Tabelle an. Sieger bei den „Herren Senioren“ wurde das Edewechter Team mit 589 Ringen. In der Klasse „Kleinkaliber-Auflage“ belegten die „Damen Senioren“ aus Borbeck mit 545 Ringen vor Petersfehn mit 536 Ringen die ersten Plätze. Die Edewechter „Herren Senioren II“ belegen ebenfalls einen ersten Platz.

Gewinner des „Schirmherrn-Pokal“, gestiftet vom verstorbenen Herzog Anton-Günther, ist das Jugendteam aus Jeddeloh II mit 171 Ringen vor Edewecht mit 170 Ringen. Die Herren aus Edewecht führen mit 179 Ringen hier in ihrer Klasse die Siegerliste an.

Um die Ernährungs- und Landwirtschaft, die im Ammerland einen hohen Stellenwert hat, drehte sich alles bei einem „Zukunftsforum“, zu dem die Ammerländer CDU nach Wittenberge eingeladen hatte. Die Diskussionsergebnisse, so hatte es in der Ankündigung geheißen, sollten ins neue Grundsatzprogramm der niedersächsischen CDU einfließen.

CDU-Kreisvorsitzender und CDU-Landtagsabgeordneter Jens Nacke begrüßte bei der Veranstaltung auf dem Museumsgelände Wurnbarg als Gäste Frank Oesterhelweg, den Sprecher der CDU-Landtagsfraktion für Verbraucherschutz und Tierschutz. Er berichtete, dass die CDU einen „Runden Tisch für die Zukunft der Landwirtschaft“ eingerichtet habe, an denen Vertreter der verschiedensten gesellschaftlichen Gruppen gesessen hätten. Zu den Arbeitsergebnissen, die Grundlage der CDU-Agrarpolitik sein sollen, gehören z.B. die Überprüfung und Weiterentwicklung des Tierschutzes in der Nutztierhaltung., die Verbesserung des Wasserschutzes, die Förderung landwirtschaftlicher Familienbetriebe, bessere Kennzeichnung der Lebensmittel und das Reduzieren der Lebensmittelverschwendung.

In der Diskussion beklagten Ammerländer Landwirte den zunehmenden Bürokratismus in der Landwirtschaft. Ein Versammlungsteilnehmer, hieß es, habe darauf hingewiesen, dass es seiner Ansicht nach viel zu viele Verbrauchermärkte gäbe, die sich Konkurrenz machten und zu sinkenden Preisen führen würden. Befürwortet wurde in der Runde auch, dass Lebensmittel – was die Herkunft beträfe – besser gekennzeichnet werden müssten und man Ammerländer Waren zu einer „Marke“ machen solle. Als großes Problem wurde von den Gästen auch der große Flächendruck genannt. Flächen neu zu pachten sei angesichts stark gestiegener Preise für Familienbetriebe kaum möglich.

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