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NWZonline.de Region Ammerland

Engagement für andere

30.03.2015

Als großer Erfolg wird von den Organisatorinnen das Friedrichsfehner Frauenfrühstück gewertet, zu dem die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Friedrichsfehn/Petersfehn eingeladen hatte. 104 Frauen waren zu dem gemütlichen Vormittag gekommen, heißt es in einer Mitteilung. Die ersten Gäste standen bereits kurz nach 8 Uhr morgens vor der Tür, Einlass war ab 8.30 Uhr.

In frühlingshaften Farben hatte dass Organisationsteam das lutherische Gemeindehaus an der Friedrichsfehner Dorfstraße hergerichtet, außerdem sei der Tisch liebevoll eingedeckt worden. Nach dem gemeinsamen Frühstück hörten die Gäste vom einzigen Mann der Veranstaltung einen Vortrag: Kurt Werkmeister, Pädagoge und Experte für Zeitmanagement, gab allerlei Tipps und Anregungen zum Thema „Keine Zeit oder die Fähigkeit, das Wichtige vom Unwichtigen zu unterscheiden“.

Der Referent verdeutlichte, so heißt es in einer Mitteilung, dass die Lebenszeit begrenzt sei und man kaum Einfluss auf die Dauer des eigenen Lebens habe. Deshalb sei es wichtig, die vorhandene Zeit zu nutzen. Als „Aufgabe“ hatten die Zuhörerinnen mitbekommen, das Wochenende zu nutzen und mit dem Partner nach Oldenburg zu fahren und dort gemütlich Kaffee zu trinken.

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Eine neue Vereinsspitze hat der Ortsverein Klein Scharrel. Wie es in einer Mitteilung heißt, gab Vorsitzender Jaakov Strijker während der Jahreshauptversammlung im Sportlerheim nach drei Jahren Tätigkeit als Vereinschef sein Amt ab. Zu seinem Nachfolger wurde Thomas Rippen bestimmt. Auch der bisherige 1. stellvertretende Vorsitzende Hans Müller, der 16 Jahre Vorstandsarbeit leistete, kandidierte nicht mehr. Beide erhielten für ihr Engagement jeweils einen Gutschein.

Müllers Posten hat jetzt Paula Wachtmeester übernommen. Zum Vorstand gehören ferner die 2. stellvertretende Vorsitzende Siegrid Schlörmann, Kassenwart Richard Sandmann, Pressewartin Rena Köhler und Schriftführerin Anke Hotes. Bestätigt wurden bei den Wahlen die Festausschussmitglieder Sabine Meenken, Siegrid Schlörmann, Monika Nitschke, Karola Langer und Bettina Kaiser-Hackmann.

In einem Jahresbericht hatte Vorsitzender Strijker darauf verwiesen, dass auch 2014 wieder zahlreiche Veranstaltungen im Dorf stattfanden. Das Spektrum reiche vom Osterfeuer, über die Teilnahme am Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ bis zum Laternenumzug und der Weihnachtsfeier für Senioren. Zu den weiteren Aktionen gehörten unter anderem der Aufbau von Sitzgruppen, Ferienangebote für Kinder und Teilnahme an Umzügen.

Wie der scheidende Vereinschef ferner mitteilte, habe der Ortsverein derzeit 164 Mitgliedsfamilien. Geplant sei für dieses Jahr, so Strijker, neue Ruhebänke zu kaufen bzw. zu bauen. Das Gestell solle aus Metall und die Bank aus Holz sein. Des Weiteren wolle man den Präventionsberater der Polizei zu einem Vortrag über das Thema „Einbruchschutz“ einladen.

Für 15-jährige ehrenamtliche Arbeit im Ortsverein wurde Ralf Ostendorf geehrt, der jedoch nicht an der Sitzung teilnehmen konnte. Heino Siefken, Heino Hohnholt und Manfred Kapels wurden für ihr Engagement für das Insektenhotel ausgezeichnet, das sie gebaut hatten. Sie erhielten jeweils Gutscheine.

Vor der Sitzung wurde wiederum ein örtliches Unternehmen vorgestellt. Heike Weimar hat Anfang Januar 2015 im Dorf eine Privatpraxis für Physiotherapie eröffnet. Außerdem nahm Marion Ahlers an der Versammlung teil. Sie ist die neue Pächterin des Klein Scharreler Kioskes, der seit März wieder täglich geöffnet sei.

Ein Vortrag stand unter anderem auf der Tagesordnung der Jahreshauptversammlung, die der Edewechter Verein „Lachende Kinder“ veranstaltete. Petra Müller von der Koordinierungsstelle für Migration und Teilhabe beim Landkreis Ammerland berichtete über die Situation von Flüchtlingskindern im Ammerland. Zuvor stellte sie die neue Koordinierungsstelle und deren Aufgaben kurz vor. Im Ammerland gäbe es derzeit 518 Flüchtlinge und Asylbewerber, davon rund 100 in Edewecht. Von diesen 100 seien fünf Kinder und Jugendliche.

Wie Vorsitzender Jörg Brunßen ausführte, wolle der Verein „Lachende Kinder“ im engen Kontakt mit der Gemeinde Edewecht bei Bedarf Flüchtlingskinder unterstützen. Zu Weihnachten hatte man den Mädchen und Jungen Geschenke gebracht.

Die Mitgliederzahl sei, so Brunßen ferner, von 80 auf 89 gestiegen. Im Jahr 2014 habe der Verein fast 15 000 Euro an Spenden für verschiedene Aktionen ausgegeben. Bedürftige Kinder habe man z.B. mit Schultüten und Schulzubehör ausgestattet und ihnen zu Weihnachten besondere Wünsche erfüllt. Außerdem kaufte man für bedürftige Mädchen und Jungen z.B. neue Betten, übernahm Arztrechnungen, schaffte Bekleidung an oder bezahlte Klassenfahrten.

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