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NWZonline.de Region Ammerland

Engagement gefragt

17.10.2016

Der Einsatz hat sich gelohnt: Neue Tagesmütter und -väter haben den Lehrgang des Evangelischen Bildungswerks Ammerland erfolgreich beendet und das Zertifikat in der Tasche.

Ein neuer Qualifizierungskursus zur Tagespflegeperson startet an diesem Mittwoch, 19. Oktober, in Westerstede. Organisiert wird die Fortbildung vom Evangelischen Bildungswerk Ammerland in Kooperation mit dem Familienservicebüro des Jugendamtes des Landkreises Ammerland.

„Der Unterricht, der wöchentlich Mittwochabend von 18.45 Uhr bis 22 Uhr und vierzehntägig zusätzlich Freitagabend stattfindet, ist familienfreundlich organisiert und kann auch von Berufstätigen wahrgenommen werden“, so Peter Tobiassen, Leiter des Evangelischen Bildungswerkes Ammerland.

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Interessierte können sich im Evangelischen Bildungswerk Ammerland unter der Telefonnummer Telefon  0 44 88/ 77 15 1 oder im Jugendamt des Landkreises Ammerland, Telefon   0 44 88/56 30 61, über die Ausbildung informieren. Der Landkreis Ammerland sucht dringend neue Tagesmütter und Tagesväter. Deshalb ist mit dem Ausbildungsabschluss der Einstieg in die Tätigkeit leicht.

Die Qualifizierung orientiert sich an den Richtlinien des Deutschen Jugendinstituts und führt zu einem bundesweit anerkannten Zertifikat. Das Jugendamt des Landkreises Ammerland übernimmt bis zu 75 Prozent der Ausbildungskosten.

Der Seniorenbeirat der Stadt Westerstede lädt zur Mitarbeit ein. Die Aufgaben und die Aktivitäten im Seniorenbeirat sind vielfältig und interessant. Dabei vertritt er insbesondere die Interessen der Senioren und kümmert sich um deren Belange, und zwar unabhängig und parteipolitisch neutral. Der Seniorenbeirat wurde 1994 gegründet und bietet jeden Montag von 15 bis 17 Uhr Sprechzeiten in der Apothekervilla an.

„Wir verstehen uns als Motor des sozialen Ausgleichs und der Verständigung zwischen den Generationen“, erklärt Wolfgang Mammen, 1. Vorsitzender. Bereits jetzt laufen die Planungen für die zweite Mehr-Generationen-Messe im nächsten Jahr. Dabei unterstreicht er die tolle Zusammenarbeit mit dem Jugendbeirat, aber auch mit den örtlichen Vereinen und Betrieben.

Derzeit hat der Seniorenbeirat 25 Mitglieder aus verschiedenen Organisationen, Verbänden und Vereinen. Im Juni hat der Rat der Stadt Westerstede erstmals eine Satzung für den Seniorenbeirat beschlossen, in der ausdrücklich geregelt ist, dass alle Bürgerinnen und Bürger ab 60 Jahre im Seniorenbeirat mitarbeiten können.

Der demografische Wandel fordert eine aktive Mitwirkung der Generation 60 plus. Aus diesem Grund, aber auch weil Gemeinschaft stärkt und Spaß bringt, ruft der Seniorenbeirat zur Mitarbeit auf. Er setzt sich für die Belange der älteren Bürgerinnen und Bürger ein, betreibt aktive Mitwirkung bei Planungen und Maßnahmen, die diese Generation betreffen und fördert deren soziale und kulturelle Anliegen.

„So haben wir durch die beratende Mitarbeit in den Ausschüssen der Stadt Westerstede die Möglichkeit, die Interessen der Senioren öffentlich zur Sprache zu bringen. Wir können Vorschläge und Empfehlungen einbringen und damit einen wichtigen Beitrag für Senioren leisten“, betont Mammen.

Wer sich über das umfangreiche Angebot und die vielen Aktivitäten rund um den Seniorenbeirat informieren möchte, kann dieses einerseits in der Sprechstunde in der Apothekervilla machen (montags von 15 bis 17 Uhr), per E-Mail an seniorenbeirat@apothekervilla.de oder beim 1. Vorsitzenden, Wolfgang Mammen, anrufen unter Telefon  0 44 88/71 41 4.

Mit dem chinesischen Spiel „Mah-Jongg“ haben sich jetzt Teilnehmer an der Deutschen Meisterschaft in Ocholt befasst. Bei der Siegerehrung gab es so manche Überraschung.

Den dritten Platz belegte Heinz Ludwig mit 16 Tischpunkten. Der zweite Platz ging an Fred Bohlmann mit 18 Tischpunkten, und mit einem knappen Sieg und ebenfalls 18 Tischpunkten wurde Martina Grunwald Siegerin.

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